Jede dieser Einrichtungen feiert den Tag nicht als irgendein Sonne-Mond-Sterne- oder Lichterfest, sondern stellen St. Martin als persönliches Beispiel für praktizierte Nächstenliebe in den Mittelpunkt ihres Martinsfests.
Die Antonius-Kindergarten-Familie versammelt sich am Montag, 11. November, um 16.45 Uhr im Hort an der Kolpingstraße. Um 17 Uhr ziehen die Mädchen und Buben mit ihren Laternen singend durch die Außenanlage. Dann erinnern die Vorschulkinder mit einem szenischen Spiel an die Legende von der Mantelteilung mit dem Bettler. Abschließend zeigen die Kleinen einen Laternentanz. Danach erhält jedes zweite Kind ein Martinsgebäck, das es mit seinem Nachbarn teilt. Zum Ausklang bietet der Elternbeirat Kinderpunsch, Glühwein, gebackene Martinsgänse, Wiener Würstchen, Semmeln, Zwiebelkuchen und Pizzaschnecken an.
Die Kleinen des St.-Wolfgang-Kindergartens treffen sich am Montag, 11. November, mit ihren Eltern und Erzieherinnen um 16 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt zu einer ökumenischen Andacht, die die Pfarrer Johann Hofmann und Stefan Fischer zelebrieren. Mit Liedern, einem Rollenspiel und einer Geschichte erinnern die größeren Kinder an St. Martin. Nach der Andacht ziehen alle mit den selbst gebastelten Laternen von der Pfarrkirche zum Piratenspielplatz. St. Martin und der Bettler führen den Zug an. Dahinter gehen die Mädchen und Buben gruppenintern mit den Bläsern. Im Garten singen die Kindergarten- und Krippenkinder vor dem brennenden Martinsfeuer ein Lied und erhalten die Martinsgabe. Zum Ausklang teilt der Elternbeirat Glühwein mit und ohne Alkohol, die bestellten Semmeln mit Wiener Würstchen und die Martinsherzen aus.
Die Kindergarten- und Grundschulkinder des Marien-Kindergartens/Haus des Kindes feiern den Namenstag des heiligen Martin am Dienstag, 12. November, gemeinsam mit den Kleinen des Johanniter-Kinderhauses Conrad unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark". Um 16.30 Uhr treffen sie sich alle zum ökumenischen Gottesdienst unter Leitung der Pfarrer Johann Hofmann und Stefan Fischer in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Dort erinnert das Rollenspiel von der Mantelteilung an die Barmherzigkeit des Heiligen. Der anschließende Laternenzug geht, angeführt von St. Martin zu Pferd durch die Innenstadt zum Festspielgelände im Schlosshof, das der Festspielverein zur Verfügung stellt. Dort bieten die Elternbeiratsmitglieder Glühwein, Kinderpunsch, Lebkuchen und Semmeln mit heißen Wienern an.












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