Hohenburg
21.03.2022 - 08:58 Uhr

Josef Scharr als Schützenmeister der Hohenburger KSK-Tell- und Burgschützen bestätigt

Die KSK-Tell- und Burgschützen Hohenburg wählen einen neuen Vorstand mit Schützenmeister Josef Scharr (Mitte) an der Spitze. Ihm gratulieren Bürgermeister Florian Junkes (rechts daneben und Pfarrer Hans Jürgen Zeitler (rechts). Bild: bö
Die KSK-Tell- und Burgschützen Hohenburg wählen einen neuen Vorstand mit Schützenmeister Josef Scharr (Mitte) an der Spitze. Ihm gratulieren Bürgermeister Florian Junkes (rechts daneben und Pfarrer Hans Jürgen Zeitler (rechts).

Die Mitglieder der KSK-Tell- und Burgschützen in Hohenburg wählten bei ihrer Jahreshauptversammlung nicht nur einen neuen Vorstand, sondern erhielten auch eine gute Nachricht: Der Fortbestand des Schützenheims ist gesichert.

Zwei Jahre habe der Verein auf seine monatlichen Zusammenkünfte im Schützenheim verzichten müssen, doch jetzt solle der Schießbetrieb wieder aufgenommen werden, kündigte Schützenmeister Josef Scharr an. Im Jahr 2018 hatten sich die beiden Hohenburger Schützenvereine, die Burgschützen und die KSK-Tell-Schützen zusammengeschlossen. Die letzte Jahreshauptversammlung hatte 2019 stattgefunden.

Wie Scharr erinnerte, nahmen die Hohenburger Schützen am Fronleichnamsfest und an den Volkstrauertagen in Hohenburg und Allersburg, aber auch am Hohenburger Weihnachtsmarkt und am Sebastianifest teil. Alle anderen weltlichen und kirchlichen Feste waren abgesagt worden.

Bei den Vorstandswahlen wurde Josef Scharr als Schützenmeister im Amt bestätigt. Für den nicht mehr kandidierenden Josef Bauer wurde Gerlinde Graml-Scharr zur Zweiten Schützenmeisterin gewählt. Um die Vereinskasse kümmert sich Fritz Rubenbauer. Die Vereinschronik wird von Michael Dieling fortgeschrieben. Zweiter Schriftführer ist Peter Scharr. Die Kasse prüfen Johann Höllriegl und Hedwig Bauer. Zu Beisitzern wurden Erika Paulus, Pfarrer Hans-Jürgen Zeitler und Alfred Kürzinger gewählt.

Bürgermeister Florian Junkes dankte, dass die Schützentradition in Hohenburg mit einem gemeinsamen Verein weitergeführt wird. Auch äußerte er sich zum Fortgestand des Vereinsheims: "Das Schützenheim bleibt trotz der Errichtung des Naturparkzentrums in der ehemaligen Gastwirtschaft am Marktplatz in vollem Umfang erhalten." In den nächsten Monaten werde die Hauptstudie für das neue Naturparkzentrum erstellt. Mit den Sanierungsarbeiten werde man voraussichtlich Mitte 2023 beginnen können. Die Fertigstellung des Naturparkzentrums sei für Ende 2025 geplant.

 
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