Sein 40-jähriges Bestehen feierte der Hohenkemnather Krankenpflegeverein Mariä Himmelfahrt. Den Auftakt machte ein Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder, den Pfarrer Klaus Birnthaler und Diakon Richard Sellmeyer in der Pfarrkirche in Hohenkemnath zelebrierten. Bei der anschließenden Versammlung im Pfarrheim in Hohenkemnath stand ein Fotorückblick auf die vergangenen 40 Jahre des Krankenpflegevereins Hohenkemnath auf dem Programm. Nach dem gemeinsamen Essen gab Vorsitzender Josef Huf einen Einblick in die Geschichte des Vereins.
Einige Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue ausgezeichnet: für 25 Jahre Brigitte und Josef Hirsch, Petra und Christian Wenkmann, Erika und Willi Peichl und Franziska Staudte; für 40 Jahre Josef Kleindienst, Franziska Koller, Maria Holler, Annemarie Porscha, Frieda Proksch, Johann Graf, Anna und Christian Wenkmann, Anneliese Wenkmann, Anni Neger, Anna und Johann Wolfinger, Pfarrer Josef Lobinger im Andenken, Renate und Johann Schmaußer, Elisabeth und Johann Franz, Johanna Bauer, Margarete und Andreas Reindl, Egid Koller, Loni Bürzer, Franz Rösl, Edeltraud Urban und Elsa Brückmann. Jeder Jubilar bekam als Anerkennung eine Orchidee.
Glückwünsche überbrachten Diakon Richard Sellmeyer und Michael Trummer, der Caritas-Geschäftsführer für die Stadt Amberg und den Landkreis. Bürgermeister Albert Geitner betonte die Bedeutung des der Krankenpflegevereins trotz der Pflegeversicherung. Michael Trummer zeichnete für seine besonderen Dienste um die Sozialstation Christian Wenkmann sen. mit einer Urkunde und einer Caritas-Schutzengel-Medaille aus. An Vorsitzenden Josef Huf gingen eine Urkunde der Caritas, das Abzeichen in Gold für besondere Verdienste der Sozialstation und die Caritas-Schutzengel-Medaille.













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