Bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) kehrte nach Ende der Corona-Beschränkungen 2023 wieder Leben ein. In der Jahreshauptversammlung führte Vorsitzender Mario Rössler das öffentliche Gedenken zum Volkstrauertag, die erfolgreiche Kriegsgräbersammlung und auch einen Ausflug mit dem Bus an. Der kam gut an und wird 2024 wieder auf dem Programm stehen. Rössler wies darauf hin, dass wegen der Altersstruktur der KSK künftig wohl aufwendige Aktionen wie die Christbaumversteigerung oder die Kriegsgräberhaussammlung nicht mehr gestemmt werden können. Aus den Reihen der 19 Mitglieder kam hierzu der Vorschlag, im kleineren Rahmen die Sammlung am Friedhof beim Allerheiligengang und am Dorfladen durchzuführen. Bürgermeister Josef Hammer stellte die Wichtigkeit von aktiven Vereinen im Ortsleben heraus.
Bei der Neuwahl wurden Rössler zum Vorsitzenden, Gerhard Schwab zum Zweiten Vorsitzenden, Wolfgang Schieder zum Kassier und Rolf Emrich zum Schriftführer gewählt. Mehrere Beisitzer und zwei Kassenprüfer werden den Vorstand bei seiner Arbeit unterstützen. Hammer dankte der neuen Führungsriege, der Fortbestand des Traditionsvereins KSK Irchenrieth sei damit für vier weitere Jahre gesichert. Dies sei keine Selbstverständlichkeit angesichts des Vereinssterbens in Deutschland.













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