Irchenrieth
17.02.2026 - 10:08 Uhr

"Sie sind unser höchstes Gut“: HPZ Irchenrieth ehrt 52 langjährige Mitarbeiter

Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) in Irchenrieth ehrt seine 52 Dienstjubilare für das Jahr 2025 – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Abteilungen „ziehen zum Wohl der Betreuten an einem Strang“.

Geballte Ansammlung von Erfahrung, Engagement und Wissen: Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) Irchenrieth ehrte am Donnerstagnachmittag seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits zehn, 25, 30 und 40 Jahre dort beschäftigt sind. Foto: lst
Geballte Ansammlung von Erfahrung, Engagement und Wissen: Das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) Irchenrieth ehrte am Donnerstagnachmittag seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits zehn, 25, 30 und 40 Jahre dort beschäftigt sind.

Es sind unglaubliche Zahlen, die Christian Stadler, Vorstandsvorsitzender des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) Irchenrieth, bei der Ehrung der insgesamt 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 2025 im Mehrzweckraum des Wohnheimes präsentiert hat: „Die insgesamt 1015 Dienstjahre stehen für eine enorme Qualität in unserer Arbeit. Die Erfahrung unserer Angestellten, ihr Wissen und ihre Haltung sind unbezahlbar. Sie sind unser höchstes Gut“, lobte Stadler seine Angestellten.

„Ein toller Anlass in einem besonderen und würdigen Rahmen“, sagte Stadler. Er bezeichnete in seiner Ansprache die 52 Angestellten, die dem HPZ schon so lange die Treue halten, als einen „ungemein wichtigen Faktor“. Zudem sei diese Anzahl beeindruckend. Sie zeige, wie sehr das HPZ inzwischen gewachsen sei. Die Mitarbeiterzahl nähere sich tatsächlich der 1000er-Marke. Diese rund 1000 Mitarbeiter würden sich Tag für Tag um die Belange der dem HPZ anvertrauten Menschen kümmern.

Mensch steht im Mittelpunkt

„Und genau dieser Mensch steht bei uns Mittelpunkt“, fügte Stadler an. „Wir begleiten und unterstützen, sind manchmal auch aber einfach nur Zuhörer.“ Dabei sei, so der HPZ-Chef weiter, die „Erfahrung, das Wissen und die Haltung der Angestellten unbezahlbar!“ Der Vorstandsvorsitzende freute sich, dass in den vergangenen Jahren viele junge Kolleginnen und Kollegen ausgebildet und im Unternehmen geblieben seien. „Die brauchen Orientierung und Vorbilder. Sie brauchen Sie – Menschen, die zeigen, wie unsere Werte im Alltag gelebt werden“, lobte er die Dienstjubilare.

Für zehn Jahre wurden geehrt: Fahrdienst: Richard Achatz, Josef Balk, Claudia Baunach, Tatjana Hoppe, Josef Resnik; Förderstätte: Elena Steinhauser; Hauptverwaltung: Tina Beer; Offene Hilfen: Peter Janzen, Andreas Raithel, Claudia Wentz; Pflegeheim: Anzhelika Wittmann; Tagesstätte: Lara Biller, Tanja Yilmaz; Werkstatt (Museumscafé): Stefan Egeter, Nicole Gruber, Stefan Merkl, Michaela Österer, Kathrin Schaller; Wohnheim: Alexandra Bast, Sümeyye Ceylan, Talitha Ostermeier, Claudia Thoma-Basler, Manuela Winter.

Mitarbeiter geehrt

Für 25 Jahre wurden geehrt: Förderstätte: Doris Maderstorfer, Nadine Strohmeier; Frühförderung: Sabine Schön; Hauptverwaltung: Manfred Schregelmann; Hausdienste: Rafael Gaida; Küche: Stefan Band, Ingrid Maier; Offene Hilfen: Anna Marzi; Pflegeheim: Werner Beutler, Monika Hillenbrand, Caecilia Sattler; Tagesstätte: Manuela Meißner; Werkstatt (mit Regenbogen-Werkstatt): Manuel Küllner, Rudolf Kohl, Christian Rass; Wohnheim: Rainer Zintl, Helga Auer-Lindmeier, Sebastian Hanauer, Kerstin Hörl, Verena Weinfurtner, Norbert Zimmermann.

Für 30 Jahre wurden geehrt: Fahrdienst: Elmar Woppmann, Susanne Zwerenz; Werkstatt: Jens Ketscher; Wohnheim: Simone Beutler, Gerhard Biegerl, Cornelia Windorfer. Für 40 Jahre wurden geehrt: Werkstatt: Theresia Lindner; Wohnheim: Brigitte Kaiser.

 
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