Geplant ist außerdem eine neue Zufahrt zur Hauptstraße. Die Kosten für den Umbau der öffentlichen Straße einschließlich Gehwegabsenkung und Straßenbeleuchtung trägt der Antragsteller. Die Erschließung mit Wasserver- und Abwasserentsorgung sei grundsätzlich gesichert, hieß es. Für das Vorhaben müssten 52 Stellplätze nachgewiesen werden. Geplant sind 61. Die Verkaufsfläche der Norma erhöht sich auf 1164 Quadratmeter (qm). Der Getränkemarkt umfasst 464 qm, die Metzgerei mit Bistro 147 qm und die Bäckerei mit Sitzbereich 88 qm.
Zustimmung fand auch die Bedarfsmitteilung zum Bayerischen Städtebauförderprogramm. Das Bauprogramm 2019 beinhaltet 17 000 Euro für die städtebauliche Beratung und 400 000 Euro für die Neugestaltung Ortsmitte, Abschnitt West zwischen Rathaus und GKS. Vorgesehen sind ferner für den Rahmenplan Hauptstraße 20 000 Euro für vorbereitende Maßnahmen sowie je 50 000 Euro für die Barbarastraße mit Friedhofs- und Kinderhausumfeld und für den Teilabschnitt Ortsdurchfahrt Hauptstraße (Einmündung). Die Beschilderung für den Industriewanderweg am Beckenweiher ist mit 8000 Euro angesetzt.
Die Kaltenbrunner werden es gern hören: "Die Ersatzwaldbeschaffungen sind abgeschlossen. Somit wird der Gemeindewald unter anderem für die Resterschließung des Gewerbegebiets "Weberschlag" nicht herangezogen" informierte Bürgermeistervertreter Herbert Rudolph. Er hielt eine Säuberung für den von Unrat übersäten Parkplatz in Richtung NEW 21 gegenüber der Flachglasstraße für dringend erforderlich. Vodafone als Betreiber Kabel Deutschland beseitigt derzeit eine Störung der Zuleitung zur Mittelschule, damit das schnelle Internet wieder zur Verfügung steht. Rudolph berichtete ferner vom Abschluss der Breitbanderschließung in Trippach, im Gewerbegebiet und in der Erzstraße. Ebenso über die nicht geförderte Eigenerschließung durch die Telekom im Bereich Dürrer Schlag, Wald- und Hauptstraße. Zur Umsetzung kam im Rahmen des Ausbaus der Gemeindeverbindungsstraße Trippach in Teilbereichen der Masterplan "Glasfaser in jedes Haus". Lehrrohre wurden bereits verlegt.
Erwin Rast monierte die noch immer nicht funktionierende Verteilung des Gemeindeanzeigers und bat, sich über andere Zustellmöglichkeiten Gedanken zu machen. Dritter Bürgermeister Severin Hirmer dankte dem Bauhof für die Mithilfe bei der Aufstellung der neuen Schaukästen. Die Nichtbeteiligung ortsansässiger Betriebe bei Angebotseinholungen für das Bürgerhaus Dürnast kritisierte Andreas Solter. Rainer Vater bat zu prüfen, ob die sich abzeichnende Kostensteigerung bei der Einrichtung des Bayern-Wlans der geltenden Beschlusslage des Gemeinderats entspricht. Wolfgang Braun erkundigte sich über die Asphaltierung des Weges "Am Weiherteil". "Diese soll noch heuer stattfinden, sofern hierfür eine Firma gefunden wird" erwiderte Rudolph. Christian Biller regte diesbezüglich an, das in Trippach tätige Unternehmen Rädlinger anzusprechen.













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