Der CSU-Ortsverband Kastl hat den amtierenden Bürgermeister Hans Walter einstimmig erneut zum Bürgermeisterkandidaten nominiert. Daneben wurde laut einer Mitteilung auch einstimmig die Liste der zwölf Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl beschlossen. Auf Platz eins steht Walter, ihm folgen Marco Streng, Andreas Wöhrl, Lukas Haberkorn, Arno Stahl, Berthold Baumann, Stefan Weidner, Thomas Baumann, Thomas Gmeiner, Andreas Dimper, Birgit Übelmesser und Karl Wöhrl. Die Liste vereine eine gesunde Mischung aus amtierenden Gemeinderäten sowie neuen Kandidatinnen und Kandidaten aus Kastl und den umliegenden Dörfern.
Walter blickte auf sechs Jahre im Bürgermeisteramt zurück. Sie seien von außergewöhnlichen Herausforderungen wie Pandemie, Energiekrise, Inflation und steigenden Anforderungen an die Kommunen geprägt gewesen. Walter verwies auf seinen langjährigen kommunalpolitischen Weg innerhalb der CSU, auf zahlreiche ehrenamtliche Funktionen sowie auf seine enge Verbindung zu Vereinen, kirchlichen Gruppen und Dorfgemeinschaften. Weiter beschäftige er sich auch mit der Orts- und Regionalgeschichte.
Investiert worden sei unter anderem in Feuerwehr und Sicherheit, Kinderbetreuung mit der neuen Kinderkrippe, Bau- und Gewerbegebiete, Infrastruktur, Digitalisierung sowie Energie und Nachhaltigkeit. Ehrliche Kommunalpolitik bedeute auch, unbequeme Entscheidungen zu treffen – etwa bei Gebühren, Rücklagen oder Investitionen.
Mit Blick auf die kommende Wahlperiode sei Kontinuität nun entscheidend. Große Projekte wie Kinderkrippe, Bauhof, Feuerwehr, Infrastruktur und Energiefragen müssten konsequent weiter und zu Ende geführt werden, heißt es weiter in der Mitteilung. Ebenso brauche es den Blick für weitere Themen, die in den nächsten Jahren anstehen. Dafür brauche es Erfahrung, Verlässlichkeit und ein starkes Team im Gemeinderat.
Stellvertretender Ortsvorsitzender Marco Streng begründete die erneute Nominierung Walters "mit der außergewöhnlichen Leistungsbilanz des amtierenden Bürgermeisters und dessen kompromisslosem Einsatz für die Gemeinde Kastl". Walter habe in den vergangenen sechs Jahren gezeigt, was es bedeute, das Bürgermeisteramt nicht nur auszuüben, sondern zu leben. Streng verwies unter anderem auf den Neubau des Kinderhauses mit einem Investitionsvolumen von rund 4 Millionen Euro, auf die Entwicklungen im Gewerbegebiet Senkendorf oder das Baugebiet Lerchenbühl. Abschließend stellte Streng das politische Netzwerk Walters heraus.
Landrat Roland Grillmeier betonte, dass er Walter bereits seit über 25 Jahren sehr gut kenne und ihn persönlich wie politisch sehr schätze. Auch Bürgermeisterkollege Roman Schäffler aus Kemnath betonte aus Sicht der Stadt, wie angenehm, konstruktiv und verlässlich die Zusammenarbeit mit Hans Walter innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft sei.
Diese Meldung basiert auf Informationen des CSU-Ortsverbandes Kastl und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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