Ein heftiger Regenschauer ergoss sich am Samstagnachmittag über Kastl.
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Innerhalb von ca. 40 Mituten regnete es 50 Liter pro Quadratmeter.
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Das Wasser der Haidenaab färbte sich wegen der ausgespülten Erde kurzerhand rotbraun.
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Das Wasser der Haidenaab färbte sich wegen der ausgespülten Erde kurzerhand rotbraun.
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Das Wasser der Haidenaab färbte sich wegen der ausgespülten Erde kurzerhand rotbraun.
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Das Wasser der Haidenaab färbte sich wegen der ausgespülten Erde kurzerhand rotbraun.l
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Nach dem Gewitter konnte man wieder den sich in Nebel hüllenden Kulm aus der Ferne sehen.
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Nach dem Gewitter konnte man wieder den sich in Nebel hüllenden Kulm aus der Ferne sehen.
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Nach dem Gewitter konnte man wieder den sich in Nebel hüllenden Kulm aus der Ferne sehen.
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Schotter wurde von den Wegen auf die Straßen gespült.
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Auch einige Felder wurden überflutet
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Es regnete so stark, dass viele Dachrinnen im Ort Kastl und auch in Weha nicht mehr in der Lage waren, das Wasser aufzunehmen und abzuleiten. Das Wasser lief einfach über die Dachrinnen hinweg und platschte nach unten. Da das Gewitter scheinbar länger über Kastl hing und nicht weiterzog, regnete es innerhalb von rund 40 Minuten 50 Liter auf dem Quadratmeter. Mehrere Keller und Garagen liefen voll Wasser und mussten von der Feuerwehr ausgepumpt und gereinigt werden.
Der Pegel der Haidenaab stieg in kurzer Zeit kräftig an. Um 14 Uhr betrug er noch 128 Zentimeter, um 17 Uhr lag er dagegen schon bei 175 Zentimeter. Dass auch viel Erdreich ausgespült wurde, konnte man auch sehr gut an der rotbraunen Farbe des Wassers der Haidenaab erkennen.
Schotter wurde von den Wegen auf die Straßen gespült, und auch einige Felder wurden überflutet. Mehrmals konnte man Sirenen in der Umgebung heulen hören. Nach dem Gewitter hüllte sich der Rauhe Kulm idyllisch in Nebel.
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