Auftakt zum Oldtimertreffen in Kemnath trotzt Regenwetter mit Unplugged-Konzert
Trotz Regen rockt die Band Farmers Five & Friends das 34. Oldtimertreffen in Kemnath mit Pop- und Rock-Klassikern. Die Gäste genießen die stimmungsvolle Eröffnungsnacht bis Mitternacht.
Die Band Farmers Five & Friends um Frontfrau Silvia sorgte mit Rock- und Pop-Hit für den passenden Auftakt des 34. Oldtimertreffens.
Bild: Arnold Koch
Vom ungemütlichen Wetter draußen ließen sich die Besucher im Zelt ihre gute Laune nicht verderben.
Bild: Arnold Koch
Vom ungemütlichen Wetter draußen ließen sich die Besucher im Zelt ihre gute Laune nicht verderben.
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Das regnerische Wetter meinte es am Freitagabend nicht allzu gut mit Veranstalter und Gästen des 34. Oldtimertreffens. Ein eilig aufgebautes Zelt anstatt einer Freiluftbühne und Open Air war die folgerichtige Antwort des KEM-Verbandes. Rund 100 Gäste brachten gute Laune und Lust auf Unplugged-Pop und -Rock zur Eröffnung des Treffens mit.
Mit einer Mischung aus bekannten Pop- und Rock-Klassikern sorgte die Band Farmers Five & Friends im 200-Mann-Zelt auf dem Stadtplatz nicht nur bei den bereits angereisten Oldtimerfans für gute Laune. Dass ihr Herz sowohl für groovige als auch für außergewöhnliche Songs abseits des Mainstreams liegt, bewiesen Frontfrau Silvia und ihre drei Bandkollegen. Mit „Boogie Woogie“, „Hungry Heart“ und einem zum Mitschunkeln animierenden Walzer nahm die Band ihre Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die Rock-, Blues- und Soul-Welt. Die Gäste spendeten viel Beifall für Evergreens und aktuelle Songs bis Mitternacht.
Zahlreiche historische Automobile und Motorräder begeisterten die Besucher beim großen Oldtimertreffen.
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Zwischen Ersatzteilen, Zubehör und Raritäten fanden Oldtimerfreunde so manches längst gesuchte Stück.
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Für Schrauber und Sammler gab es jede Menge Interessantes zu entdecken.
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Chromteile, Werkzeuge und historische Fahrzeugutensilien wechselten den Besitzer.
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Auch abseits der großen Fahrzeuge drehte sich alles um die Leidenschaft für historische Technik.
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Mit viel Liebe zum Detail wurde nach seltenen Ersatzteilen und automobilen Schätzen gestöbert.
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Vom kleinen Ersatzteil bis zum begehrten Sammlerstück war für Oldtimerfans einiges geboten.
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Vom Kleinwagen bis zum PS-starken Klassiker reichte die beeindruckende Bandbreite der ausgestellten Fahrzeuge.
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Chrom, Lack und jede Menge automobile Geschichte sorgten bei der Schauvorfahrt für staunende Blicke.
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Stolz präsentierten die Besitzer ihre liebevoll gepflegten Oldtimer dem Publikum.
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Mehr als 100 Jahre Fahrzeugbau waren bei der Oldtimerschau vertreten.
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Bei strahlenden Klassikern und historischen Motorrädern kamen nicht nur Oldtimerfans auf ihre Kosten.
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Zahlreiche Klassiker aus Deutschland, Europa und den USA rollten am Publikum vorbei.
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Bei strahlenden Klassikern und historischen Motorrädern kamen nicht nur Oldtimerfans auf ihre Kosten.
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Mehrere Karmann Ghia Typ 14 sorgten mit ihren eleganten Formen und dem typischen Rot für Aufmerksamkeit.
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Knallgelb und sportlich präsentierte sich dieser Lotus Esprit S2, Baujahr 1978, mit 160 PS.
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Ein Opel P2 aus dem Jahr 1960 erinnerte an die automobile Mittelklasse vergangener Jahrzehnte.
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Mit seinem Ford Escort Cabrio von 1988 hatte ein Teilnehmer die weiteste Anreise zum Oldtimertreffen.
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Ein BMW V8 Reihe 502 aus dem Jahr 1960 mit 120 PS – bekannt aus der Fernsehserie „Isar 12“ – war ein besonderer Blickfang.
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Amerikanisches Straßenkreuzer-Flair verbreitete dieser Cadillac Deauville, Baujahr 1956, mit 285 PS und acht Zylindern.
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Klein, knallrot und gerade einmal 525 Kilogramm schwer: Dieser Fiat 500 aus dem Jahr 1975 war ein Publikumsliebling.
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Ein Plymouth Coupé von 1934 mit großem V8-Motor und 207 PS erinnerte an die goldene Zeit amerikanischer Automobile.
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Mehrere NSU 1000 und TT erinnerten an die Rallye-Ära der 1960er- und 1970er-Jahre.
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Die NSU Max mit Steib-Beiwagen verband klassische Motorradtechnik mit nostalgischem Gespann-Charme.
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Die Triumph Congress aus dem Jahr 1934 gehörte zu den ältesten Motorrädern der Ausstellung.
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Ein Mercedes-Benz Roadster-Nachbau GFG 300 K mit 200 PS und sechs Zylindern war ein außergewöhnlicher Hingucker.
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Auch ein Ferrari durfte beim Schaulaufen der besonderen Klassiker nicht fehlen.
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Die Borgward Isabella weckte bei vielen Besuchern Erinnerungen an vergangene Zeiten auf deutschen Straßen.
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Der Ford Model A von 1931 gehörte zu den ältesten Automobilen der Veranstaltung – stilecht ergänzt durch eine zeitgemäß gekleidete Beifahrerin.
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Dieses Dreirad aus dem Jahr 1886 war mit Abstand das älteste motorisierte Gefährt der Oldtimerschau.
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Ein Lloyd Alexander TF von 1961 mit Anhänger zeigte, dass auch kleine Klassiker große Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.
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Die Mercedes 600 Staatskarosse aus dem Jahr 1971 beeindruckte mit ihrem 6,3-Liter-Motor und 260 PS.
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Historische Mercedes-Modelle zeigten eindrucksvoll die Entwicklung deutscher Automobiltechnik über mehrere Jahrzehnte.
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Die Besucher verfolgten die Präsentation der historischen Fahrzeuge und Motorräder.
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Der Opel Rekord weckte bei vielen Oldtimerfreunden Erinnerungen an die automobile Vergangenheit.
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Mit einem historischen Hanomag R 19 wurde der Junggesellenabschied zu einem ganz besonderen automobilen Erlebnis.
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