35 Teilnehmer, davon 12 Jugendliche, tauchten ihre Angelruten in den eisigen Fischgrund. Rund 40 Löcher in der Größe von 20 mal 20 Zentimetern hatten sie in die Eisfläche des Herrenweihers geschlagen, um sieben Stunden lang auf Raubfischfang zu gehen. Daneben hatten sich die Petrijünger mit Campingstuhl, Rutenhalter sowie "Rum mit Tee" eingerichtet. Hauptsächlich mit totem Fischköder, bestehend aus Weiß- und Jungfischen, versuchten sie, den winteraktiven Hecht und Zander an den Haken zu bekommen. Der Hecht darf noch bis 15. Februar befischt werden.
Besonders freute sich der Kreisfischereiverein, dass auch zwölf Jungfischer unter Aufsicht ihrer Väter oder erfahrener Angler ihren zum Teil ersten selbst geangelten Fisch aus dem Eisloch zogen. Der Vorstand hatte die Angelplätze zur Sicherheit der Angler breit auf der Eisfläche verteilt. Am Ende zählten die Petrijünger 34 Hechte mit einer Länge von 55 bis zu 78 Zentimetern und zwei 60 Zentimeter lange Zander. Keine Sorgen machen brauchte man sich um die Konservierung des Fanges, der sofort auf dem Eis schockgefroren wurde.
Den ganzen Tag über gab es warme Würste, Tee, Glühwein und kalte Getränke. Gegen Mittags wurde der Grill für Steaks, Bratwürste und Hamburger angeschürt.
















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