An der zweiten Forscherwoche Ende Mai der Realschule Kemnath nahmen 27 Schüler der 7. Jahrgangsstufe der naturwissenschaftlichen Wahlpflichtfächergruppe I teil. Wie im Vorjahr war das Ziel das Berchtesgadener Land. Die Schüler übernachteten im Jugendhaus in Marktschellenberg, einem Selbstversorgerhaus. Alle Mahlzeiten mussten die Schüler gemeinsam vorbereiten und kochen. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch des Nationalparkzentrums Haus der Berge und zwei Workshops im Schülerforschungszentrum Berchtesgaden, das die TU München betreibt. Unter dem Motto "Früh übt sich, wer ein Forscher werden will" standen chemische Experimente auf dem Programm, mit einem Laser-Cutter wurden Kreisel produziert. Höhepunkt war eine Exkursion mit Übernachtung in die Blaueishütte. Wegen der enormen Restschneemengen und des schlechten Wetters musste die geplante Exkursion zum Blaueisgletscher ausfallen. Dafür nutzte ein Teil noch die Gelegenheit im Salzbergwerk, um sich über 500 Jahre Salzabbau zu informieren. Am letzten Tag präsentierten die Schüler die Ergebnisse ihrer Untersuchungsaufträge im Medienraum der Unterkunft. Begleitet wurden die Siebtklässler von den Lehrkräften Christina Hader, Christian Frischholz und Hermann Daubenmerkl.
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