Da ist es gut, dass seit knapp drei Wochen die Arbeiten für das Baugebiet "Lohäcker" in der Verlängerung der Armesbergstraße laufen. "Für die zwölf Parzellen hat es ein Mehrfaches an Interessierten gegeben", berichtet Bürgermeister Roman Schäffler beim Ortstermin an der Baustelle. Alle Grundstücke seien reserviert beziehungsweise verkauft. Im Haushalt für das laufende Jahr 2020 nehmen die Maßnahmen einen ziemlichen Brocken ein: Für Grundstückskäufe sowie Erschließung mit Straße, Kanal und Wasser sind Ausgaben von 2,18 Millionen Euro eingeplant, an Einnahmen durch Grundstücksverkäufe sind 450 000 Euro kalkuliert.
Und man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass es genügend Platz und Nachfragepotenzial gibt, um das Baugebiet in naher oder mittelfristiger Zukunft zu erweitern.















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