Keinerlei Probleme mit „Mund-Nasen-Schutz“-Verweigerern gibt es in den Kemnather Geschäften. „Das funktioniert tadellos“, sagt Regina Högl vom gleichnamigen Textilhaus am Kemnather Stadtplatz. Niemand sei ohne Maske gekommen, zur Sicherheit habe sie auch nochmal entsprechende Aushänge am Schaufenster angebracht. Auch auf die Abstandsregeln wird in einem Aufsteller vor dem Laden hingewiesen.
Nur Positives kann auch einige Meter weiter Elke Meiler, Chefin von „Der Bücherladen“, berichten. „Egal, ob jung oder alt – jeder und jede hat eine Maske auf“, so die Buchhändlerin. Das freue sie persönlich auch, denn andernfalls dürfte sie die Kunden auch gar nicht hineinlassen. „Das wäre auch für mich eine ziemlich teuere Angelegenheit“, so Meiler mit Blick auf drohende Bußgelder. Maximal zwei Kunden gleichzeitig dürfen den schnuckeligen Laden am Oberen Stadtplatz betreten – auch daran wird sich am ersten Tag nach der Zwangspause gehalten.
Ohne Maske geht auch nichts mehr beim Hagebaumarkt in Kemnath. „Wir haben ja schon eine Woche Vorsprung beim Öffnen“, so Marktleiter Peter Wunsch. Auch vergangene Woche hätten bereits viele Kunden den Nasen-Mund-Schutz benutzt. An der Eingangstür zum Markt seien sowieso zwei Security-Mitarbeiter positioniert. „An denen kommt keiner ohne Mundschutz vorbei“, so Wunsch. Die Disziplin sei aber wirklich sehr hoch und es komme auch niemand auf die Idee, die Maske im Inneren des Marktes abzusetzen.













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