Kemnath
18.01.2019 - 15:25 Uhr

Auf der Suche nach dem passenden Beruf

Auch in diesem Schuljahr stehen den Neuntklässlern der Realschule Kemnath beim Berufswahlseminar wieder drei Schultage für eine fundierte Berufsberatung zur Verfügung.

Werkzeugmechanikermeister Jörg Zechmayer und Ausbildungsleiter Andreas Fahrnbauer (von rechts) aus Grafenwöhr zeigen den Neuntklässlern, welche Teile ihre Zuliefererfirma für die Innenverkleidung von bestimmten Autotypen herstellt. Bild: jzk
Werkzeugmechanikermeister Jörg Zechmayer und Ausbildungsleiter Andreas Fahrnbauer (von rechts) aus Grafenwöhr zeigen den Neuntklässlern, welche Teile ihre Zuliefererfirma für die Innenverkleidung von bestimmten Autotypen herstellt.

57 Berufsbilder an drei Schulvormittagen – die 140 Schüler in den sechs neunten Klassen der Realschule Kemnath hatten die Qual der Wahl. Maximal zehn Vorträge, die sie besonders interessierten, konnten sie bereits im Vorfeld „buchen“. Die großen Renner waren heuer der Staatlich geprüfte Produktdesigner, vorgestellt von FOL Armin Dick von das Staatlichen Fachschule für Produktgestaltung in Selb, der Staatliche geprüfte Fremdsprachenkorrespondent, Dolmetscher und Übersetzer, vorgestellt von Fachbetreuerin Brigitte Ross von der Europaschule Weiden, Beamter bei der Bundespolizei, vorgestellt von Einstellungsberater Tobias Pfeiffer von der Bundespolizeiakademie Schwandorf und der Medientechnologe oder Mediengestalter (Digital- und Printmedien), vorgestellt von Cornelia Uschold (Human Resources) von Constantia Pirk, Pirkmühle.

Am ersten und zweiten Tag (15.1 und 16.1.) stellten die Referenten jeweils ein bestimmtes Berufsbild vor. Die Neuntklässler konnten sich aus erster Hand über verschiedene Ausbildungsberufe informieren. Maximal zehn Vorträge konnten sie sich im Vorfeld aussuchen.

Die Fachleute aus den Betrieben nutzten ihre Zeit sehr gut. Sie besprachen alle wissenswerten Einzelheiten zu einem Berufsbild. Schülerfragen wie „Welche Aufgaben muss ich erfüllen?“ „Welche Tätigkeit muss ich ausüben?“ Welchen körperlichen Anforderungen oder Belastungen muss ich gewachsen sein?“ „Wie lange dauert meine Ausbildung?“ und „ Wie hoch ist meine Ausbildungsvergütung?“ wurden umfassend beantwortet. Nach ihren Vorträgen in den verschiedenen Klassenzimmern und Fachräumen standen die Experten auch noch für persönliche Einzelberatungen zur Verfügung.

Am dritten Tag (Donnerstag, 17.1.) machten die Lehrkräfte Andrea Bauernschmitt, Tatjana Walter und Ines Schedl von der Fachschaft Wirtschaft mit interessierten Schülern den Geva Test. Konrektor Holger König und Beratungsrektorin Margit Friedl übten mit ihnen Auswahltests, die von Betrieben bei der Bewerbung eingesetzt werden. Berufsberater Richard Zentner informierte über das Dienstleistungsangebot der Berufsberatung. Die Barmer Ersatzkasse Weiden und die AOK Tirschenreuth hielten ein Assessment-Seminar. Jessica Korecky lud zu einem Bewerbungsseminar ein.

Werkzeugmechanikermeister Jörg Zechmayer und Ausbildungsleiter Andreas Fahrnbauer (von rechts) aus Grafenwöhr zeigen den Neuntklässlern, welche Teile ihre Zuliefererfirma für die Innenverkleidung von bestimmten Autotypen herstellt. Bild: jzk
Werkzeugmechanikermeister Jörg Zechmayer und Ausbildungsleiter Andreas Fahrnbauer (von rechts) aus Grafenwöhr zeigen den Neuntklässlern, welche Teile ihre Zuliefererfirma für die Innenverkleidung von bestimmten Autotypen herstellt.
Werkzeugmechanikermeister Jörg Zechmayer und Ausbildungsleiter Andreas Fahrnbauer (von links) aus Grafenwöhr zeigen den Neuntklässlern, welche Teile ihre Zuliefererfirma für die Innenverkleidung von bestimmten Autotypen herstellt. Bild: jzk
Werkzeugmechanikermeister Jörg Zechmayer und Ausbildungsleiter Andreas Fahrnbauer (von links) aus Grafenwöhr zeigen den Neuntklässlern, welche Teile ihre Zuliefererfirma für die Innenverkleidung von bestimmten Autotypen herstellt.
 
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