Die Ortsgruppe Kirchenthumbach des Bund Naturschutz hat in Zusammenarbeit mit dem Projekt Fluss.Frei.Raum Maßnahmen zur Verbesserung der Durchgängigkeit des Thumbachs beschlossen. Ziel ist es, Hindernisse im Gewässer zu beseitigen, um Tieren und Sedimenten eine ungehinderte Wanderung zu ermöglichen. Die Maßnahmen wurden bei einem Ortstermin am 27. Mai mit Vertretern der Gemeinde, des Wasserwirtschaftsamts und des Projekts Fluss.Frei.Raum konkretisiert.
Erste Maßnahmen beschlossen
Als erste Maßnahme wird das Wehr bei der Mittelmühle entschärft, um Fischen die Wanderung zu ermöglichen. Zudem wird die harte Ufer- und Sohlbefestigung am Einlauf der Kläranlage zurückgebaut. Weidenpflanzungen sollen für Schatten sorgen und das Ufer stabilisieren. Die dabei gewonnenen Steine werden für die Modellierung des Bachbereichs zwischen Bachgasse und Brücke Marktplatz verwendet, um die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen und Sedimentablagerungen zu vermeiden, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Kosten für die Maßnahmen werden aus Mitteln der Initiative Fluss.Frei.Raum gedeckt. Das Projekt wird von WWF Deutschland, BUND Naturschutz in Bayern, Landesfischereiverband Bayern, Bayerischer Kanu-Verband und Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld unterstützt. Noch in diesem Jahr soll mit der Umsetzung begonnen werden, teilen die Verantwortlichen mit.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Bund Naturschutz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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