Der CSU-Ortsverband Schwarzenfeld hatte zur Wahlveranstaltung in die Gaststätte Plank nach Kögl eingeladen. Bürgermeisterkandidat Wolfgang Prebeck stellte sich kurz persönlich vor, bevor er auf die Eckpunkte des Wahlprogrammes einging. "Der besondere Reiz, Bürgermeister im eigenen Ort zu sein, ist, mich dort einbringen zu können, wo meine Heimat ist", begann Prebeck seine Ausführungen laut einer Pressemitteilung der CSU. Als positiver, bodenständiger Mensch mit Lebenserfahrung stehe er dafür, Aufgaben gezielt anzupacken und umzusetzen, heißt es weiter. Er ging anschließend näher auf die Bereiche Infrastruktur, Generationengerechtigkeit, das öffentliche Leben und die Bürgernähe in der Verwaltung ein.
Danach folgte eine kurze persönliche Vorstellung der Kandidaten der Marktratsliste. Dabei brachten sie ihre politischen Schwerpunkte in die Veranstaltung ein und stellten ihre Interessen und Ziele vor. In der abschließenden Fragerunde wurden Themen wie Leerstände, neue Baugebieten oder die Optimierung des Digitalisierungsprozesses vorgebracht. Zuletzt betonte Prebeck die Notwendigkeit eines in Vollzeit für die Marktgemeinde arbeitenden "Kümmerers", der sich für die Belange der Bürger einsetzt und ein Standortmarketing weiter etabliert. Die Außenwirkung Schwarzenfelds könne hier verbessert werden, den zahlreichen Vereinen ein koordinierender Ansprechpartner zur Seite stehen. Zur Einrichtung eines fehlenden Jugendzentrums könne er laut dem Schreiben ebenfalls beitragen. Aus anderen Kommunen würde es erfolgsversprechende Erfahrungen geben.














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