Konnersreuth
17.10.2018 - 10:11 Uhr

Vom kleinen Laden zu 52 Filialen

Mittelstandsunion informiert sich in Konnersreuth über Entwicklung des Backhauses Kutzer.

Die Besucher von der Mittelstandsunion zeigten sich beeindruckt von der Entwicklung des Backhauses Kutzer. Bild: mez
Die Besucher von der Mittelstandsunion zeigten sich beeindruckt von der Entwicklung des Backhauses Kutzer.

Die Inhaber Robert und Patrick Kutzer führten die Besuchergruppe von der Mittelstandsunion durch den Betrieb. Bereits im Jahr 1779 wurde ein Bäcker mit dem Namen Johann Paul Kutzer und dem Hausnamen „Karlbeck“ in Konnersreuth erstmals urkundlich erwähnt. Als Juliane und Robert Kutzer 1981 den Betrieb übernahmen, bestand er lediglich aus einem kleinen Lebensmittelgeschäft mit Bäckereitheke. Robert Kutzer entschied sich damals für die riskante Variante der Expansion. Es entstanden im Laufe der Jahre immer wieder Neu- und Anbauten sowie neue Filialen. Heute hat das Unternehmen rund 500 Mitarbeiter und 52 Filialen in der Oberpfalz und in Oberfranken. Beliefert werden diese von zwei Produktionsstätten in Konnersreuth, die größere davon weist eine Fläche von 6800 Quadratmetern auf und hat etwa 11 Millionen Euro gekostet.

MU-Kreisvorsitzender Leonhard Zintl dankte für die Führung, lobte die tolle Entwicklung und bezeichnete das Backhaus als Vorzeigebetrieb in der Region. In einer Gesprächsrunde wurde unter anderem auf Hindernisse durch unnötige Bürokratie hingewiesen, auf die mittelständische Betriebe immer wieder stießen.

 
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