Die Bayernwerk Netz GmbH plant den Austausch von zwei Masten der 110-Kilovolt-Hochspannungsleitung an der A6 bei Kümmersbruck. Der Verteilnetzbetreiber untersucht derzeit den Baugrund und kartiert die Tier- und Pflanzenwelt an den Standorten. Für das Projekt sind Investitionen von rund 3 Millionen Euro vorgesehen, wie das Unternehmen mitteilt.
Sensible Autobahnquerung
Die beiden Masten, die die A6 überspannen, sind seit über 100 Jahren in Betrieb und werden aufgrund ihres Alters und der Beanspruchung ersetzt. Brigitte Fuchs, Genehmigungsmanagerin der Bayernwerk Netz, betont die Notwendigkeit, Umweltbelange von Anfang an zu berücksichtigen. Die neuen Masten sollen die Sicherheitsabstände zur Autobahn gewährleisten und die bisherigen Tannenmasten durch schlankere Tonnenmasten ersetzen.
Die Kartierungen und Baugrunduntersuchungen seien entscheidend für die Planung der neuen Masten. Die Firma Opus GmbH dokumentiert die örtliche Tier- und Pflanzenwelt, während Spotka Geotechnik den Baugrund prüft. Die Genehmigungsunterlagen sollen im Sommer bei der Regierung der Oberpfalz eingereicht werden. Der Bau ist für Herbst geplant, die Inbetriebnahme der neuen Masten für Anfang 2027.
Zukunftspläne
Mittelfristig plant Bayernwerk Netz laut der Pressemitteilung den Ersatzneubau der Leitung von Schwandorf bis in den Raum Ensdorf, wo ein neues Umspannwerk entstehen soll. Dabei sollen auch Masten zwischen Ensdorf und Amberg erneuert werden, um die Region zuverlässig mit Strom zu versorgen und grünen Strom aus erneuerbaren Energien aufzunehmen.
Diese Meldung basiert auf Informationen der Bayernwerk Netz GmbH und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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