Kümmersbruck
28.01.2022 - 15:17 Uhr

Frauen des Trachtenvereins D’Vilstaler Haselmühl-Kümmersbruck handarbeiten für guten Zweck

Die kreativen Frauen des Trachtenvereins D’Vilstaler Haselmühl/Kümmersbruck waren 2021 wieder sehr fleißig. Zum wiederholten Mal bedachten sie die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder mit einer 500-Euro-Spende (stehend, von links): Helga Högerl, Karin Kellner, Manuela Kern, Selbsthilfegruppe-Vorsitzende Petra Waldhauser, Helga Grosch und Frontfrau Maria Bechtl, sitzend: Paula Neugebauer. Bild: u
Die kreativen Frauen des Trachtenvereins D’Vilstaler Haselmühl/Kümmersbruck waren 2021 wieder sehr fleißig. Zum wiederholten Mal bedachten sie die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder mit einer 500-Euro-Spende (stehend, von links): Helga Högerl, Karin Kellner, Manuela Kern, Selbsthilfegruppe-Vorsitzende Petra Waldhauser, Helga Grosch und Frontfrau Maria Bechtl, sitzend: Paula Neugebauer.

Sie stricken, häkeln und werkeln für einen guten Zweck – die „Kreativen“, wie sich der Zusammenschluss von Frauen des Trachtenvereins D’Vilstaler Haselmühl-Kümmersbruck nennt. Zugute kamen ihre Arbeit und ihr Fleiß 2021 einmal mehr der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach. Zum wiederholten Mal durfte deren Vorsitzende Petra Waldhauser (Hirschau) eine 500-Euro-Spende der „Kreativen“ in Empfang nehmen. Seit 2009 treffen sich die Frauen unter der Regie von Maria Bechtl alle 14 Tage donnerstags von 14 bis 17 Uhr bei Kaffee und Kuchen im Vereinsheim zum gemeinsamen Handarbeiten. Ihre liebevoll und fachkundig gefertigten Sachen werden bei verschiedenen Veranstaltungen zum Kauf angeboten. Der Erlös kommt anschließend der örtlichen Schule, den Kindergärten, dem eigenen Trachtlernachwuchs oder eben der Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder zugute. Deren Vorsitzende Petra Waldhauser äußerte ihre Dankbarkeit und Freude über die Finanzspritze. Mit der Spende werde man eine Familie unterstützen, die sich aktuell in einer schwierigen Lage befindet. Die alleinerziehende Mutter könne derzeit nicht arbeiten, da sie sich um ihre krebskranke Tochter kümmert, die seit mittlerweile auf den Rollstuhl angewiesen ist.

 
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