Es sei "Ehrung und Verpflichtung zugleich", sagte Kommandant Alwin Holzner zu einer entsprechenden Mitteilung von Kreisbrandmeister Armin Daubenmerkl. Und er versprach: "Wir werden als Drohnenstandort den Landkreis nicht enttäuschen." Holzner dankte dem Kreisbrandmeister für das "Vertrauen in die Kümmersbrucker Wehr".
Die Drohne, die mit speziellen Kameras, darunter auch eine Wärmebildkamera, ausgestattet werden kann, und von einem Spezialisten-Team aus der Reihen der Feuerwehren im Landkreis bedient wird, kann bei entsprechenden Einsätzen angefordert werden. Verwendungsmöglichkeiten gibt es viele: Personensuche, Waldbrände, Lage-Erkundung, Unfälle. Die Drohne ist mittlerweile ein wichtiges Einsatzgerät, die Wehr ist dabei auch von manchen Vorschriften befreit, die für "zivile" Nutzer gelten.
20 000 Euro Investitionskosten
"Wir sind stolz, dass wir die Drohne hier positionieren können", bekundete Armin Daubenmerkl in Richtung Kümmersbruck. Seit Oktober habe sich dieser Standort herauskristallisiert. Daubenmerkl bezifferte die Investitionskosten für den Landkreis, der auch Eigentümer der Drohne ist, mit rund 20 000 Euro.















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