Kümmersbruck
07.08.2020 - 15:06 Uhr

Reihenweise Wildunfälle im Kreis Amberg-Sulzbach

Gleich mehrere Wildunfälle vermeldet die Amberger Polizei: Einer davon endete tödlich für einen Fuchs, bei den anderen konnten die Tiere noch davonlaufen.

Gleich mehrere Wildunfälle meldet die Amberger Polizei am Freitag – nicht alle Tiere haben überlebt. Symbolbild: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Gleich mehrere Wildunfälle meldet die Amberger Polizei am Freitag – nicht alle Tiere haben überlebt.

Nicht überlebt hat ein Fuchs, der am frühen Freitagmorgen einem Mercedes-Fahrer auf der B 85 bei Karmensölden vors Auto lief. Der Wagen wurde nur gering beschädigt.

Amberg08.11.2019

Ebenfalls am Freitagmorgen erfasst eine VW-Fahrerin auf der Kreisstraße AS 2 zwischen Waldhaus und Köfering kurz nach der Autobahnbrücke ein Reh. Dieses Tier sei vermutlich schwer verletzt weiter gelaufen, teilt die Polizei mit. Der Jagdpächter wurde informiert, um nach dem Reh suchen zu können. Am Auto entstand ein Schaden von rund 1500 Euro.

Reh läuft nach Aufprall weg

Bereits am Donnerstag gegen 21.30 Uhr rannte bei Ebermannsdorf auf der Staatsstraße 2151 einem Opel-Corsa-Fahrer ein Reh vors Auto. Auch dieses Tier lief danach weiter, der Jagdpächter wurde verständigt. Der Schaden in diesem Fall: 1500 Euro.

Ebenfalls auf der Staatsstraße St 2151 erfasst eine VW-Fahrerin (21) bei Freihöls in Richtung B 85, kurz vor der Abzweigung nach Högling, ein Reh. Dieser Unfall passierte am Freitag kurz nach Mitternacht. Das Reh blieb schwer verletzt liegen, auch hier wurde der Jagdpächter gerufen. Der Schaden am Auto wird auf 1000 Euro geschätzt.

Offenbar unverletzt

Offenbar unverletzt überstanden hat ein Reh eine Begegnung mit einem Auto am Donnerstagabend kurz vor Mitternacht bei Hohenburg. Das Tier touchierte auf der Kreisstraße AS 2 einen Mazda. Am Auto entstand nach Auskunft der Polizei nur minimaler Schaden.

 
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