20.09.2021 - 12:56 Uhr
KulmainOberpfalz

Carport ist Kulmainer Räten zu groß

Einen Bauantrag und zwei -voranfragen legte Bauamtsleiterin Corinna Reinhart dem Gemeinderat zur Entscheidung vor. Bei einem verweigerte das Kulmainer Gremium sein Zustimmung.

Im Stausee fühlen sich nicht nur Schwäne wohl. Biber haben im angrenzenden Biotop Einzug gehalten.
von Bernhard KreuzerProfil

Keine Einwände erhob der Gemeinderat bei einer Nutzungsänderung von Wohnräumen in Praxisräume und eine Ferienwohnung im Gemeindeteil Lenau. Dort ist ein kleines Unternehmen mit den Komponenten Natur- und Umweltpädagogik, Life Coaching und Naturheilkunde für Hunde geplant.

Kenntnis nahm das Gremium von der Bauvoranfrage für den Umbau einer Scheune zum Wohnhaus und Umnutzung eines landwirtschaftlichen Gebäudes in Kulmain. Dagegen gab es bei der Bauvoranfrage zur Errichtung eines Carports Bedenken wegen der vorgesehenen Größe, weil die mittlere Wandhöhe von maximal drei und die Länge an der Grundstücksgrenze von höchstens neun Metern überschritten werden. Die Prüfung des Bauordnungsrechts wird nun Angelegenheit des Landratsamtes sein.

Am Stausee hat der Biber den Umlaufgraben und den Zulauf angestaut. Eine Meldung des Bauhofs ging an das Wasserwirtschaftsamt. Der Biberbeauftragte soll eingeschaltet werden. Bürgermeister Kopp verwies darauf, dass die Gemeinde keine Haftung für vom Biber verursachte Schäden übernimmt.

Viele Informationen gab Bürgermeister Günter Kopp in der Sitzung weiter

Kulmain
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