Die 22 Kinder sind wieder zusammen. Am Montag um 7.45 Uhr standen die ersten sozusagen vor dem Lengenfelder Waldkindergarten. Besser gesagt an der Übergabe und auf dem Abholplatz auf dem Zugangsweg. Möglichst kontaktarm heißt die Devise. Jedenfalls sind die Kinder froh, Eltern schnaufen durch, Kindergartenleiter Thomas Sollfrank hat sich ebenfalls auf ein Wiedersehen gefreut. Und die lange (Spiel-)pause, sieht man einmal vom Notbetrieb ab, die war den Kindern anzumerken, sofort nämlich ging es auf den Kletterbaum, in den Sandkasten, zum Wasserlauf und Matschberg. Um das Ganze zu entzerren, spielen nicht alle auf dem gleichen Platz. Schutzmasken sind nicht nötig, denn es spielt sich ohnehin fast alles im Freien ab und auch da gibt es mehrere Themenbereiche, heißt es seitens des Kindergartens. Die Hygiene wird beachtet, für die Brotzeit und den Morgenkreis wurden kleine Gruppen eingeteilt.
Und endlich kann jetzt zusammen mit dem Imker das Bienenprojekt starten – das „ Volk“ selbst hält sich bereits seit rund einem Jahr auf dem weitreichenden Gelände auf. Der Waldkindergarten Kunterbunt in Lengenfeld jedenfalls ist wieder für alle offen, hat seinen regulären Betrieb aufgenommen und alle freuen sich darüber, heißt es.













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