Dort gab es zur Stärkung Gebäck und Getränke. Beim Schlauchzieh-Wettbewerb fungierten Bürgermeister Richard Kammerer als Stadionsprecher und Bernd Bösl als Schiedsrichter.
In welcher Reihenfolge die Vereine in Fünfergruppen gegeneinander antraten, wurde ausgelost. Den ersten Durchgang bestritten Feuerwehrjugend gegen Feuerwehr. Die Jugend gewann. Dann trat der Zapfwellenstammtisch „Alt`s Glump“ gegen die Clubfreunde an, und obwohl die Mitglieder des Stammtischs zu Boden gingen, behielten sie die Oberhand. Dann traten CSU und JU gegen die VfB-Frauen an. Hierbei erwies sich die Politik als stärker. Der Mantler Stammtisch unterlag dem Vereinskartell, bei dem auch Bürgermeister Kammerer am Seil stand.
Im Halbfinale hatte das Kartell aber keine Chance gegen den Zapfwellenstammtisch. CSU und JU gaben sich der Jugendfeuerwehr geschlagen. Obwohl die Jugendfeuerwehr wie sie zugab, eigentlich nicht trainiert hatte, kannte sie sich doch am besten mit dem Schlauch aus und zog zum Schluss die Mannen vom Zapfwellenstammtisch über die Linie. Die Sieger bekamen als Preis „Nervennahrung“. Dann ging das närrische Treiben im Sportheim und in den Gaststätten weiter.













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