18.06.2018 - 15:00 Uhr
MantelOberpfalz

Volles Haus beim Public Viewing der Feuerwehr

Vom Baby im Kinderwagen bis hin zu den Großeltern sind alle Altersklassen vertreten. Das Angbot der Feuerwehr, gemeinsam das Spiel der deutschen Mannschaft zu verfolgen, kommt gut an.

Auch Nachwuchskicker und Mädchen waren mit Begeisterung dabei.
von Eva SeifriedProfil

(sei) Bevor die Fußballbegeisterten Manteler zum Public-Viewing zur Feuerwehr kommen können, haben die Floriansjünger, allen voran Timo Krauß, Martin Göppl, Richard Kammerer, Harald Dobner, Andreas Fenzl und Matthias Ay viel Arbeit. Die Fahrzeuge müssen aus den Hallen gefahren werden, Tische und Bänke aufgebaut, ebenso die große Bar Theke. Dann wird mit Bauzaun und Planen noch ein weiterer Zuschauerraum mit zweiter Großbildleinwand geschaffen. Der Beamer muss an der Decke in seine Halterung montiert werden und vieles mehr. Die Mannen am Grill beginnen Steaks und Bratwürste zu brutzeln denn de Spezialitäten vom Holzkohlengrill sind eine Stunde vor dem Anpfiff schon heiß begehrt. Am Sonntag, 17. Juni strömten dann gut 250 Fußballfans, angefangen vom Baby im Kinderwagen, Juniorkicker, Mütter, Väter und auch Omas und Opas zum Feuerwehrhaus. Wer spät kam musste mit einem Stehplatz Vorlieb nehmen. Richard Kammerer begrüßte die Gäste und forderte sie auf, wie auch im Stadion bei der Nationalhymne aufzustehen, was alle sofort befolgten und Stadionstimmung herrschte von Anfang an im Feuerwehrhaus. An der Theke gab es kühle Löschzwerge, Erfrischungsgetränke und Schnäpse. So mancher wird nach dem enttäuschenden Ergebnis dann etwas Hochprozentiges gebraucht haben und es hieß dann „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ denn die Fans waren ja alle in bester Gesellschaft. Auch Bürgermeister Stephan Oetzinger war mit von der Partie. An die Kinder wurden Tütchen mit Popcorn verteilt und viele Gäste hatten sich schon selbst mit Keksen und Knabberzeug versorgt. Vor vier Jahren bei der WM und vor zwei Jahren bei der EM war schon eine ständige Fangemeinde beim gemeinsamen Fußball-Gucken bei der Feuerwehr zusammengewachsen und die Stammgäste haben sich wieder eingefunden und es kamen noch neue Fußballfans dazu.

Vom Baby im Kinderwagen über Eltern bis Großeltern waren ganze Familienverbände vertreten.

Helfer leisten im Vorfeld viel Arbeit.

Fleißige Helfer sind beim Aufbau gefragt.

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