Bei turnusmäßigen Überprüfungen wurden durch Sachverständige im Steilhang oberhalb der Staatstraße 2235 zwischen Allersburg und Hohenburg erneut absturzgefährdete Felsbereiche identifiziert. Von den Felsbrocken gehe eine Gefährdung für die Staatsstraße aus. Zur Abwendung dieser Gefahren werden laut einer Pressemitteilung aktuell umfangreiche Felssicherungsmaßnahmen ergriffen. Insbesondere werden dabei labil lagernde Felsblöcke zum Absturz gebracht.
Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 10. März, andauern. In den betroffenen Bereichen zwischen Allersburg und Hohenburg ist eine halbseitige Verkehrsführung mit Ampelsteuerung eingerichtet. Kurzzeitige Vollsperrungen sind den Angaben zufolge jeweils für einige Minuten in den Phasen der Felsabwürfe dennoch unvermeidbar. Die Einrichtung einer Umleitungsstrecke sei aber nicht erforderlich.
Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen. Zur Vermeidung von Gefährdungen des Baupersonals, von Eigengefährdungen aber auch von Beeinträchtigungen des Bauablaufes werden alle Verkehrsteilnehmer gebeten, der Beschilderung und den Anweisungen des Betriebsdienstpersonals strikt Folge zu leisten.













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