Maxhütte-Haidhof
28.03.2022 - 09:44 Uhr

Feuerwehr-Jugendwarte aus dem Landkreis Schwandorf hoffen auf mehr Normalität in diesem Jahr

Die Jugendwarte der Feuerwehren trafen sich am Sonntag in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof zur Frühjahrstagung. Bild: Hirsch
Die Jugendwarte der Feuerwehren trafen sich am Sonntag in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof zur Frühjahrstagung.

„Neustart nach der Pandemie“: Unter dieses Motto stellte Kreisjugendwart Christoph Spörl die Tagung der Feuerwehrjugendwarte am Sonntag in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof. Die Teilnahme von 150 Jugendwarten und Nachwuchssprechern bestärkte ihn in seiner Hoffnung auf Normalität in diesem Jahr.

In den 124 Jugendgruppen engagieren sich 728 Jungen und 423 Mädchen, die von 121 Jugendwarten und 206 Ausbildern betreut werden. Dazu kommen 32 Kindergruppen mit 554 Mitgliedern und 82 ehrenamtlichen Betreuern. Am 29. April treffen sich die Leiter der Kinderfeuerwehren zu einer Sitzung in Bruck und werden sich dabei abstimmen, wie sie sich an der Aktion „50 Jahre Landkreis Schwandorf“ beteiligen werden.

Am 21. Mai findet der Kreisentscheid des Feuerwehrjugendwettbewerbs in Schwarzenfeld statt. Die Prüfungen für die Jugendflamme werden am 16. Juli in Pfreimd abgelegt. Die Deutsche Jugendleistungsspange kann am 1. Oktober in Vilseck erworben werden.

Stellvertretender Landrat Richard Tischler, Bürgermeister Rudolf Seidl, Kreisbrandrat Christian Demleitner und stellvertretender Verbandsvorsitzender Hans Gietl bedankten sich bei den Kreisjugendwarten und Ausbildern für die Nachwuchsausbildung.

 
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