Nabburg
18.08.2021 - 14:37 Uhr

Bayerischer Jagdverband legt Wert auf gute Hunde-Ausbildung

20 Hunde, davon jeweils 10 Begleit- und Jagdhunde, meisterten bei ausgezeichnetem Sommerwetter die Dressurprüfung beim Bayerischen Jagdverband Kreisgruppe Nabburg mit Bravour. Der Vorsitzende des Kreisverbands und Hundeobmann Herbert Fiebak (Dritter von links) hatte die 20 Gespanne fachkundig auf die Prüfung vorbereitet. Bild: ads
20 Hunde, davon jeweils 10 Begleit- und Jagdhunde, meisterten bei ausgezeichnetem Sommerwetter die Dressurprüfung beim Bayerischen Jagdverband Kreisgruppe Nabburg mit Bravour. Der Vorsitzende des Kreisverbands und Hundeobmann Herbert Fiebak (Dritter von links) hatte die 20 Gespanne fachkundig auf die Prüfung vorbereitet.

20 Hunde - zehn Begleithunde und zehn Jagdhunde - traten bei ausgezeichnetem Sommerwetter die Dressurprüfung beim Bayerischen Jagdverband Kreisgruppe Nabburg an und meisterten diese mit Bravour.

Corona-bedingt hatten die Hundeführer mit ihren Vierbeinern eine flexible und verkürzte Trainingszeit, um sich auf die anspruchsvolle Prüfung vorzubereiten. "Das hieß drei Monate intensive Arbeit für Mensch und Hund", erläuterte der Vorsitzende des Kreisverbands Nabburg des Bayerischen Jagdverbands und Hundeobmann, Herbert Fiebak aus Schnaittenbach. Umso mehr freute er sich über die hervorragenden Ergebnisse, denn acht Prüfungsteilnehmer erreichten mit ihren Begleithunden den ersten Preis und zwei den zweiten Preis.

Bei den Jagdhunden waren es acht Gespanne, die den ersten Preis erreichten, ein Gespann holte sich den zweiten Preis und ein Gespann den dritten Preis. Zu Beginn der Dressurprüfung lag merklich Anspannung in der Luft sowohl bei den Hundeführern als auch beim Hundeobmann der Kreisgruppe Nabburg, Herbert Fiebak, der die 20 Gespanne fachkundig auf der Hundewiese in Pfreimd auf die Prüfung vorbereitet hatte.

Die Regierungsbeauftragten der Oberpfalz für das Jagdhundewesen, Ute Ehebauer, nahm die Prüfung ab. Die Begleit- und Jagdhunde zeigten in den jeweiligen Disziplinen wie Ablegen und Außer-Sicht-Gehen, Leinenführigkeit, Halt auf Laut- und Sichtzeichen sowie Verhalten bei Joggern zum Großteil ausgezeichnete Leistungen. Bei den Jagdhunden kamen noch das Apportieren und der Schuss dazu. Ute Ehbauer zeigte sich erfreut angesichts der guten Leistungen der Gespanne, die alle die Prüfung bestanden.

Zur Preisverteilung und Urkundenübergabe war der stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe Nabburg, Dietmar Maier, gekommen, was die Bedeutung der Dressurprüfung im Bayerischen Jagdverband zeigte. Er dankte den Hundeobmann Herbert Fiebak und seiner Frau Sonja für die Arbeit und den Revierinhabern und dem Pächter der Hundewiese Gerhard Stubenvoll, wo Kurs und Prüfung jedes Jahr stattfinden. Dietmar Maier erwähnte auch die starke Präsenz des Landkreises Amberg-Sulzbach bei der Dressurprüfung mit Hundeobmann Herbert Fiebak, Ute Ehbauer und einigen Prüfungsteilnehmern.

Für die Jagdhunde gebe es laut Herbert Fiebak keine Verschnaufpause. Diese Prüfung sei der erste Teil. Nun werde weiter gearbeitet bis zur Brauchbarkeitsprüfung, die im Oktober anstehe.

 
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