In fünf Monaten wurde der Standort des Autohauses Bähnk umgebaut. Die Öffentlichkeit konnte sich beim Tages der offenen Tür selbst ein Bild machen, was sich alles verändert hat.
Geschäftsführer Wolfgang Bähnk, konnte zur Feierstunde auch Bürgermeister Armin Schärtl und zahlreiche Stadträte willkommen heißen. Sein Gruß galt den am Umbau beteiligten Firmen, dem Architekten Hermann Hösl und dem Gebietsvertreter der Ford-Werke, Gerald Wilde. Den Neuwagenkunden kann das Autohaus nun alle 14 Ford-Pkw-Modelllinien in einer großzügigen Ausstellungshalle darbieten. Außerdem werden nun alle verkauften Fahrzeuge in der hellen freundlichen Hallenatmosphäre übergeben und durchs große Portal ausgefahren. Es wurde auch Raum geschaffen für einen Vorführwagenplatz. Es wurde außerdem ein neuer Kundenabholparkplatz und ein Gebrauchtwagenplatz angelegt. Für die Nutzfahrzeuge bis sieben Meter Länge und eine Höhe von 4,50 Meter wurde eine eigene Werkstatt errichtet. Die wichtigste Änderung ist es. dass mehr Raum besteht, die Aufträge der Servicekunden anzunehmen.
Komplett modernisiert
Die Umbauarbeiten waren nicht einfach zu realisieren. Am Ende konnte alles zu einem guten Ende gebracht und in einer Rekordbauzeit realisiert werden. Für die Planung und Gesamtleitung war Architekt Hermann Hösl zuständig, dem es gelang, alles so planen und umzusetzen, wie es gewünscht war. Bähnk dankte ihm für seine Arbeit. Er dankte auch seinen Nachbarn von der Familie Eckl, die 700 Quadratmeter Grund mehr zur Verfügung gestellt hat, so dass die Nutzfahrzeugwerkstatt realisiert werden konnte. Viele Vertreter der beteiligten Firmen waren bei der Eröffnung vertreten. Wolfgang Bähnk freute sich, dass all diese Handwerksbetriebe mitgeholfen haben, den Familienbetrieb, der seit 1950 in Nabburg angesiedelt ist und seit 1968 in der Neunburger Straße besteht, jetzt komplett zu modernisieren und für die nächste Generation auf die neuen Aufgaben vorzubereiten. Die Kinder Verena und Eric stehen jetzt schon fest im Betrieb.
Gelungenes Projekt
Eine tragende Säule, so Bähnk, sind die Mitarbeiter. Sie haben trotz Baulärm, Staub und Stress über die ganze Bauphase hinweg weitergearbeitet. Dabei darf die Bau-Eigenleistung, die von einzelnen sogar zusätzlich zur Betriebsarbeit erbracht wurde, nicht vergessen werden. Ein so großer Neu- und Umbau sei immer ein Grund zur Freude. Einerseits habe man eine Menge Arbeit hinter sich gebracht, andererseits beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Unternehmens.
Architekt Hermann Hösl berichtete über die Umsetzung dieses Bauvorhabens. Die Planung erfolgte im Januar 2018, ab Sommer wurde dann alles umgesetzt. Bürgermeister Armin Schärtl überbrachte die Glückwünsche der Stadt zum gelungenen Um- und Neubau. Die Maßnahme wurde gerne unterstützt, sagte er. Damit sei die Zukunft des Unternehmens in Nabburg gesichert. Der Gebietsvertreter der Ford-Werke, Gerald Wilde, gratulierte namens seines Unternehmens zu der gelungenen Baumaßnahme. Die Ansprüche von Seiten der Ford-Werke an die baulichen Voraussetzungen bei seinen Händlern wurden erfüllt.
Nach diesen Worten gab es einen symbolischen Akt der Eröffnung. Die beiden Kinder von Wolfgang und Elisabeth Bähnk, Verena und Eric, spannten ein Band vor dem Haupteingang, das dann Elisabeth und Wolfgang Bähnk durchschnitten.














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