Über die Besucher der Benefizkonzerts am Sonntag in der Pfarrkirche freute sich Georgenbergs Zweiter Bürgermeister Rudolf Völkl wie Dr. Stephanie Kuchlbauer und Bernhard Lang, der Sprecher des Pfarrgemeinderats. „Es ist schön zu sehen, dass so viele zu uns gefunden haben“, strahlte Völkl über das ganze Gesicht und war überzeugt: „Ein Benefizkonzert schlägt immer eine Brücke.“
Die Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin bei den Kliniken Nordoberpfalz AG möchte mit ihrem Team den schwerkranken Patienten kleine Glücksmomente verschaffen und sprach deshalb von einer „Arbeit von Menschen für Menschen“. Daher sagte sie dem Vokalensemble „ChorDiSono“ ein herzliches „Vergelt’s Gott“, dass das Konzert für die Palliativstation bestimmt ist.
Vielfältiges Repertoire
„Wir haben für Sie ein gemischtes Programm mit weltlichen und geistlichen Liedern aus unserem vielfältigen Repertoire zusammengestellt“, kündigte Christian Kick an und bezeichnete nach dem Eingangssong „Ding, Ding, Dong“ das Lied „Für die Schönheit dieser Welt“ als Hommage für die Schöpfung. „Ein Stück, das Ruhe schenkt und zugleich zum Träumen einlädt“, war für den Moderator „Fields of Gold“.
Die große Bandbreite von „ChorDiSono“ um Leiter Alexander Meiler zeigte sich auch beim Bond-Song „Skyfall“ von Adele oder „The Ground“. Als eine der schönsten Balladen bezeichnete Kick „You raise me up“. Bei der musikalischen Reise in die Welt der UFA-Filme sang der Chor „Ein Freund, ein guter Freund“. „Das Lied erzählt von Vertrauen, Nähe und der Gewissheit, nicht allein zu sein“, bezeichnete der Moderator „You’ve got a friend“. Die Hoffnung Kicks, „dass wir Ihnen einen schönen und vielleicht sogar berührenden Abend schenken konnten“, hatte sich da längst erfüllt. „Oh happy day“ passte perfekt dazu, ebenso der Schlusssong „Going home“.
Spenden für die Palliativstation
Standing Ovations waren da längst an der Tagesordnung. „Das Schönste am Geben ist, dass man etwas zurückbekommt“, stellte Kick am Ende des beeindruckenden Konzerts fest und nannte dabei „ein Lächeln, ein Dankeschön oder einfach das Wissen, dass man etwas Gutes getan hat“. Das taten auch die Besucher mit ihren Spenden für die Palliativstation.





















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