Neukirchen
21.05.2023 - 12:23 Uhr

Miteinander-Füreinander errichtet Pavillon für Menschen mit Behinderung

Über den fertiggestellten Pavillon freuen sich (von links) Remi Balleisen, Michael Förster, Manfred Schneider, Stephan Faßl, Jürgen Bänsch und Marcus Faber. Bild: Heidi Neubauer/exb
Über den fertiggestellten Pavillon freuen sich (von links) Remi Balleisen, Michael Förster, Manfred Schneider, Stephan Faßl, Jürgen Bänsch und Marcus Faber.

Der Förderverein Miteinander-Füreinander hat laut seiner Pressemitteilung ein weiteres Spendenprojekt erfolgreich abgeschlossen und einen großen Pavillon im Garten des Heimes "Dr. Loew Soziale Dienstleistungen" errichtet. Der Pavillon wurde in einer kleinen Feierstunde der Bewohner-Vertretung übergeben. Deren zweiter Vorsitzender Manfred Schneider erhielt symbolisch den Schlüssel für den neuen Mittelpunkt im Garten der Einrichtung. Der Pavillon bietet laut Förderverein "den Bewohnern des Heims einen Ort der Begegnung und des gemeinsamen Miteinanders im Freien".

In seiner Ansprache unterstrich der Vorsitzende von Miteinander-Füreinander, Michael Förster, wie wichtig die Unterstützung von Menschen mit Behinderung sei. In diesem Zusammenhang zierte er den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker: „Nicht behindert zu sein, ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann".

Försters Dank galt Heimleiter Stephan Faßl sowie den Mitarbeitern für den großen Einsatz, den Bewohnern ein Zuhause zu geben. Förster würdigte zudem die Leistung der freiwilligen Helfer des Bautrupps, die unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Marcus Faber in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit den Pavillon errichteten hatten. Remy Balleisen hatte laut Pressemitteilung mit seiner Landschaftsbaufirma das Vorhaben unterstützt.

Der Förderverein Miteinander-Füreinander war 2008 gegründet worden. Laut Aussage des Vereins biete er ideelle und finanzielle Hilfe für Menschen mit Behinderung und sieht sich als "Nahtstelle zwischen engagierten Bürgern und Menschen mit Behinderung". Ziel sei, "Vorurteile abzubauen und die Solidarität in der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen zu fördern".

 
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