(wpt) Schon immer habe es Veränderungen in der Verwaltungsarbeit gegeben. Da die Digitalisierung im vollen Gange sei, werde sich daran auch künftig nichts ändern, erklärte Landrat Andreas Meier, als er die sechs Jubilare im öffentlichen Dienst und die in diesem Jahr aus dem Dienst des Landkreises Neustadt/WN Ausgeschiedenen begrüßte. "Sie haben all die Wandlungen in der Vergangenheit mitgestaltet und so das Bild des Landkreises nach außen hin maßgeblich mitgeprägt", lobte er die Anwesenden. Er hoffe, die Jubilare blieben weiterhin so engagiert. Den in den Ruhestand gegangenen Mitarbeitern wünschte er "für die Zukunft alles Gute, viel Glück und Gesundheit".
Thomas Holtmeier, Abteilungsleiter des Gesundheitsamtes, dankte den Anwesenden stellvertretend für alle Abteilungen. Er betonte die Bedeutung der Arbeit in der Verwaltung. Diese sei für "den Vollzug der Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders" verantwortlich. "Wir tragen dazu bei, dass es verlässliche Rechtsstrukturen gibt. Im Rechtsstaat zählt nicht nur der Erlass, sondern auch die Umsetzung von Gesetzen. Ansonsten wäre ein wesentliches Element der Gewaltenteilung nicht mehr garantiert." Die Geehrten könnten stolz auf ihren "individuellen Beitrag zum Wohlergehen der Menschen im Landkreis" sein.
Stellvertretende Personalratsvorsitzende Lisa Lehr sagte, sie erinnere sich gerne an Geschichten von früher, die sie von ihren älteren Kollegen gehört habe.
Die Geehrten
Für 25 Jahre im öffentlichen Dienst geehrt wurden Sandra Frischholz, Reinhold Götz, Claudia Völkl und Ulrich Kraus. Martin Meyer bekam für eine Dienstzeit von 40 Jahren eine Dankurkunde vom Freistaat Bayern. In den Ruhestand verabschiedete Andreas Meier fünf Mitarbeiter. Gerhard Brunner, Josef Rauch, Alfons Sauer, Martha Stuber und Karl Wittmann standen dem Landkreis teils für sehr lange Zeit zu Diensten. Für Robert Meindl fielen zwei Ehrungen in eine. Er feierte nicht nur sein 25-jähriges Jubiläum, sondern verabschiedete sich bei der Gelegenheit auch in den Ruhestand.



















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