23.03.2020 - 11:49 Uhr
Neustadt an der WaldnaabOberpfalz

Landkreis-CSU zieht Wahl-Fazit

Ein positive Zwischenbilanz zieht der CSU-Kreisverband Neustadt/WN nach der Kommunalwahl am 15. März.

von Externer BeitragProfil

„Die Landkreis-CSU und die Union im Landkreis ist der klare Gewinner dieser Kommunalwahl“, bilanzierte CSU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Stephan Oetzinger laut einer Mitteilung. „Unser Landrat Andreas Meier wurde mit knapp 63 Prozent wiedergewählt und wir haben als Unionsfamilie mit der JU 29 Sitze“, resümierte Oetzinger bezüglich des Kreistags.

„Gerade das souveräne Ergebnis von Andreas Meier zeigt, dass sich solide und seriöse Arbeit auszahlt. Insbesondere die unsachliche Kritik des FWG-Landratsbewerbers kam bei den Menschen im Landkreis nicht an“, freute sich Oetzinger über den Erfolg Meiers im ersten Wahlgang bei drei Mitbewerbern. „Es freut mich, meine Arbeit für den Landkreis und seine Bürgerinnen und Bürger in den kommenden sechs Jahren weiter fortsetzen zu dürfen“, bedankte sich Meier laut Mitteilung.

Auch in den Gemeinden habe die CSU deutlich ihre Rolle als stärkste Kraft ausbauen können: Zwar schmerzten die Niederlagen amtierender CSU-Bürgermeister in Parkstein und Tännesberg, doch habe man unter anderem die Stadt Eschenbach, den Markt Luhe-Wildenau oder auch die Gemeinde Vorbach, die bisher von SPD- oder FWG-Bürgermeistern geführt wurden, zurückgewinnen können. Aktuell stelle man 22 der 38 Bürgermeister im Landkreis und habe noch die Chance, drei weitere in den Stichwahlen dazu zu gewinnen. Trotz der andauernden Coronakrise wolle der Kreisverband sich nun auf die drei Stichwahlen mit CSU-Beteiligung im Landkreis konzentrieren.

Bei einem Treffen von Landrat Andreas Meier, CSU-Kreischef Oetzinger und den drei CSU-Bewerbern in den Stichwahlen Marina Hirnet (Georgenberg), Armin Aichinger (Neustadt/WN) und Armin Bulenda (Moosbach) vor den Ausgangsbeschränkungen betonte Meier nochmals die Eignung der drei CSU-Kandidaten für den jeweiligen Bürgermeisterposten ihrer Heimatorte: „Alle drei sind bestens in ihren Heimatkommunen integriert und engagiert. Zudem verfügen sie über ein ausgezeichnetes Netzwerk der CSU auf allen politischen Ebenen, vom Kreis, über Bezirk, Land, Bund bis hin zur europäischen Ebene“, hob Meier hervor. Gerade der deutliche Vorsprung, den sowohl Aichinger, Bulenda und Hirnet auf ihre Herausforderer hätten, zeige, dass sie von den Bürgern gewollt sind. „In allen Kommunen bieten wir mit unseren Bewerbern die Möglichkeit zur Kontinuität und Stabilität, da sie mit neuen Ideen an die erfolgreiche Arbeit ihrer Vorgänger anknüpfen können“, unterstrich Meier weiter. „Wir wollen das klare Signal setzen, dass wir als CSU-Spitze im Landkreis gemeinsam hinter Marina Hirnet, Armin Aichinger und Armin Bulenda stehen, und diese auch nach ihrer Wahl mit aller Kraft unterstützen werden“, so Oetzinger.

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