24.02.2020 - 14:20 Uhr
Neustadt an der WaldnaabOberpfalz

Weitergesagt - mit Andreas Meier (CSU)

Wofür steht der Kandidat? Was mag er nicht? Und wie geht es gleich nach der Wahl weiter? Das wollen wir mit dieser Serie beleuchten.

Mal mit Tracht, mal in Jogginghose, und nie schief angeschaut werden. Das schätzt Andreas Meier an seiner Heimat.
von Stefan Zaruba Kontakt Profil

In unserer Serie "Weitergesagt" haben wir die Landratskandidaten gebeten, vorgegebene Sätze zu Ende zu formulieren. Dabei geht es nicht nur um die politischen Ansichten. Wir wollen auch die Menschen beleuchten. Heute vollendet Andreas Meier unsere Sätze. Der Windischeschenbacher, Jahrgang 1977, kann als Beruf Landrat angeben, ist verheiratet und Vater einer Tochter.

ONETZ: Besser als meine Mitbewerber kann ich …

Andreas Meier: ... aufgrund meiner Erfahrung als Stellvertretender Landrat und jetzt als Landrat einschätzen, was dieses Amt tatsächlich bedeutet: Sehr intensive, hartnäckige und tiefgreifende Arbeit und Entscheidungen, die nicht immer einfach "schwarz oder weiß" sind.

ONETZ: Ich habe etwas gegen …

Andreas Meier: ... zu einfache Antworten auf in Wirklichkeit sehr komplexe und schwierige Fragen. Das ist unehrlich gegenüber den Menschen.

ONETZ: Messen lasse ich mich an…

Andreas Meier: ... meiner Arbeit und deren Resultaten in den vergangenen fast 18 Jahren als Bürgermeister und als Landrat. Ich habe nie etwas versprochen, das ich nicht halten konnte.

ONETZ: An meiner Heimat schätze ich …

Andreas Meier: ... unsere wunderschöne Landschaft, unsere Traditionen und dass ich trotz meiner Funktion als Landrat noch ein "ganz normaler Mensch" sein kann, der auch mal im Metallica-T-Shirt und in Jogginghose an der Tankstelle oder beim Bäcker auftauchen kann, ohne schief angeschaut zu werden.

ONETZ: Was ich jedem Erstwähler sagen möchte, ist:

Andreas Meier: Nutzt unbedingt euer demokratisches Recht zu wählen und stärkt bitte nicht die extremen Ränder.

ONETZ: Am Morgen nach der Kommunalwahl werde ich…

Andreas Meier: ... wie fast jeden Tag um dreiviertel Sechs Uhr aufstehen, zum Bäcker fahren und Frühstück holen, mit dem Hund rausgehen, und dann - als hoffentlich "frisch im Amt bestätigter Landrat" - ins Büro fahren.

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