Mit umfangreichem Wissen, Spaß und Motivation sind 60 junge Nachwuchskräfte aus den Sparten Landwirtschaft und Hauswirtschaft aus den Landkreisen Tirschenreuth, Neustadt/WN und Amberg-Sulzbach beim Berufswettbewerb der deutschen Landjugend gestartet. Unter dem Motto „Mit Herz und Hand – smart fürs Land“ haben sie beim Kreisentscheid der bayerischen Aus- und Fortzubildenden der Land- und Forstwirtschaft und der Hauswirtschaft gezeigt, dass sie schon jetzt ihr Handwerk beherrschen
Die drei vordersten Plätze beim Kreisentscheid in Neustadt/WN in der Sparte Landwirtschaft belegten: 1. Michael Schreyer, (Ausbildungsbetrieb LVFZ Almesbach), 2. Simon Schiml, (Ausbildungsbetrieb Walter Prölß, Floß), 3. Kilian Kugler, (Ausbildungsbetrieb Gerhard Diepold, Speinshart). In der Sparte Hauswirtschaft: 1. Gina Schwarz (Störnstein), 2. Vanessa Vollath (Reinhardtsrieth bei Waidhaus) und, 3., Sophie Müller (Wiesau).
Sie alle treten am 28. März beim Bezirksentscheid in Almesbach an. Die Bezirkssieger treffen sich dann am 3. und 4. Mai in Weiden zum Landesentscheid. Das große Finale findet im Juni in Echem in Niedersachsen statt.
Beim Kreisentscheid mussten die Teilnehmer Fragen aus den Bereichen Geographie und Gesellschaft, Politik und Kultur, zu Biologie und Chemie, zu Bestimmungsaufgaben, zu Pflanzennährstoffen und Bodenarten, zur Tierhaltung oder Verarbeitung von Lebensmitteln bewältigen. Sicheres Auftreten und Kommunikationsfähigkeiten waren die Kriterien bei der mündlichen Präsentation. So sollten die Teilnehmer ihren Lehrbetrieb vorstellen. Den Abschluss bildeten die praktischen Aufgaben.
„Ihre Ausbildung und die Weiterqualifizierung ist den jungen Leuten ein großes Anliegen und das war im Wettbewerb deutlich zu erleben. Der Berufswettbewerb hat einen Einblick davon gegeben, was von den jungen Leuten an Qualifikationen verlangt wird, um später im Beruf erfolgreich zu sein“, sagte Kreisobmann Josef Fütterer. „Die verschiedenen Aufgaben des Berufswettbewerbs spiegeln wider, welche Kompetenzen in den ,grünen Berufen' heute gefordert sind“, äußerte Kreisbäuerin Gabriele Birkner.














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