Nittenau
04.06.2019 - 14:50 Uhr

Zinnbauer weiter Obermeister

Neuwahlen stehen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Innung Spengler, Sanitär- und Heizungstechnik Schwandorf im Brauereigasthof Jakob. Die Mitglieder setzen auf Kontinuität an der Spitze.

Geschäftsführerin Claudia Mendel (links) gratulierte dem neuen Vorstand. Er setzt sich zusammen aus (von links) stellvertretendem Obermeister Arnold Pöppl, Schriftführer Wigbert Stangl, Beisitzer Markus Schmidt, Beisitzer Felix Paa, Beisitzer Thomas Steinbacher sowie Obermeister Michael Zinnbauer. Bild: exb
Geschäftsführerin Claudia Mendel (links) gratulierte dem neuen Vorstand. Er setzt sich zusammen aus (von links) stellvertretendem Obermeister Arnold Pöppl, Schriftführer Wigbert Stangl, Beisitzer Markus Schmidt, Beisitzer Felix Paa, Beisitzer Thomas Steinbacher sowie Obermeister Michael Zinnbauer.

Als Obermeister und dessen Stellvertreter für die kommenden drei Jahre wurden Michael Zinnbauer und Arnold Pöppl in ihren Ämtern bestätigt. Wie die Kreishandwerkerschaft Schwandorf weiter mitteilt, wurde Wigbert Stangl als Schriftführer und Thomas Steinbacher als Beisitzer gewählt. Als weitere Beisitzer vervollständigen Markus Schmidt und Felix Paa den Vorstand. Die neue Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, Claudia Mendel, gratulierte den neu gewählten Vorstandsmitgliedern und wünschte ihnen viel Erfolg bei der Ausübung Ihres Amtes. Sie sicherte zu, dass die Kreishandwerkerschaft den Vorstand bei all seinen Aktivitäten tatkräftig unterstützen werde.

Bei der Versammlung wurde außerdem deutlich, dass die Mitgliederzahl bei der Innung in den vergangenen Jahren konstant gehalten werden konnte. "Bei der allgemein guten Auftragslage im Oberpfälzer Handwerk und der sogar leicht ansteigenden Anzahl von Ausbildungsverträgen bei den Installateur- und Heizungsbauern lässt sich jedoch der akut herrschende Fachkräftemangel der Branche nicht wegdiskutieren", schreibt die Kreishandwerkerschaft in ihrer Mitteilung.

Der Industrie, den Behörden sowie privaten Auftraggebern mit ihren Architekten und Planern sei inzwischen bewusst, dass anstehende Bauvorhaben genauso wie zum Beispiel deren Finanzierung rechtzeitig geplant, beim Handwerker angekündigt und terminiert werden müssen, um nicht auf einer langen Warteliste zu landen.

Rechtsanwalt Peter Masluk gab den Innungsmitgliedern im folgenden Referat einen Überblick über ein gut organisiertes Forderungsmanagement für Handwerksbetriebe. Die Ratschläge zu den effektiven Möglichkeiten, um säumigen Zahlern beizukommen, nahmen seine Zuhörer dankend auf.

 
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