Nittenau
29.03.2021 - 18:48 Uhr

Zweiter Fall der Geflügelpest im Landkreis Schwandorf

Das Landratsamt Schwandorf meldet am Montag einen weiteren Ausbruch der Geflügelpest. In einem Betrieb in Nittenau mussten zehn Tiere gekeult werden.

Ein Schild mit der Aufschrift „Geflügelpest Sperrbezirk“ steht an einer Straße. Symbolbild: Stefan Sauer
Ein Schild mit der Aufschrift „Geflügelpest Sperrbezirk“ steht an einer Straße.

Schon Anfang März hatten in Nittenau nach einem Fall der Geflügelpest 50 000 Tiere gekeult werden müssen. Nun wurde am Montag ein zweiter Ausbruch in einem Geflügelbestand amtlich festgestellt – ebenfalls in Nittenau. "Es handelt sich um das hochpathogene Aviäre Influenzavirus A, Subtyp H5N8", informierte Hans Prechtl, Pressesprecher des Landratsamtes Schwandorf.

Vom Ausbruch der Geflügelpest betroffen ist diesmal nur ein kleiner Tierbestand: Laut Prechtl handelte es sich um zwei Gänse und acht Enten, die am Montag gekeult und am späten Nachmittag von der Tierkörperbeseitigung abgeholt wurden. "Die Grobreinigung und eine erste Desinfektion wurden durchgeführt und abgenommen", heißt es in der Pressemitteilung. Das Landratsamt hat auch in diesem Fall einen Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet festgelegt.

BildergalerieOnetzPlus
Nittenau05.03.2021
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.