Schon Anfang März hatten in Nittenau nach einem Fall der Geflügelpest 50 000 Tiere gekeult werden müssen. Nun wurde am Montag ein zweiter Ausbruch in einem Geflügelbestand amtlich festgestellt – ebenfalls in Nittenau. "Es handelt sich um das hochpathogene Aviäre Influenzavirus A, Subtyp H5N8", informierte Hans Prechtl, Pressesprecher des Landratsamtes Schwandorf.
Vom Ausbruch der Geflügelpest betroffen ist diesmal nur ein kleiner Tierbestand: Laut Prechtl handelte es sich um zwei Gänse und acht Enten, die am Montag gekeult und am späten Nachmittag von der Tierkörperbeseitigung abgeholt wurden. "Die Grobreinigung und eine erste Desinfektion wurden durchgeführt und abgenommen", heißt es in der Pressemitteilung. Das Landratsamt hat auch in diesem Fall einen Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet festgelegt.















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