Beamte des Hauptzollamts Regensburg kontrollierten vor wenigen Tagen auf einem Autobahnparkplatz nahe Nittendorf (Kreis Regensburg) einen Lastwagen. Der Fahrer gab an, sich auf dem Weg nach Belgien zu befinden und Sprengstoff geladen zu haben.
Anhand der ausgehändigten Frachtpapiere stellten die Zöllner fest, dass es sich bei der Ladung um Zündverstärker der Klassifizierung 1.1 D mit einem Gesamtgewicht von 15.649 Kilogramm handelte. Allerdings konnte der Lkw-Fahrer die erforderliche Transportgenehmigung für die brisante Fracht nicht vorlegen.
Daraufhin untersagten die Zollbeamten die Weiterfahrt und stellten den Sprengstoff sicher. Der Fahrer bemühte sich in der Zwischenzeit, die notwendige Erlaubnis bei seiner Firma zu bekommen. Nach einigen Telefonaten übermittelte die Spedition per Fax die Transportgenehmigung. Auf Grund unzureichender Ladungssicherung erstatten Beamte der hinzugezogene Verkehrspolizeiinspektion Regensburg Anzeige gegen den Fahrer. Erst als alle Probleme behoben waren, konnte der Trucker seine Fahrt Richtung Belgien fortsetzen.













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