(bey) Mit einem Festgottesdienst in den Anlagen vor dem Landrichterschloss startete die Jugendgruppe Parkstein am Sonntag ihre Feier zum 50-jährigen Bestehen. "Lobet den Herrn meiner Seele und vergiss nicht was er Gutes getan": Pfarrer Manuel Sauer nannte diese Worte aus Psalm 203 die richtigen Worten zum Jubiläum.
Der evangelische Geistliche feierte mit Pater Lorenz Bose den Festgottesdienst. Dies sei ein Moment, Dank zu sagen und auch in die Zukunft zu blicken, sagte Pfarrer Manuel Sauer. Vieles habe sich seit der Gründung verändert, ebenso vieles sei auch beibehalten worden. Dazu gehören beispielsweise das Johannisfeuer und die Fahrt ins Blaue. Zu den Änderungen gehöre ein Rückgang bei den verschiedenen Treffen, was aber dem allgemeinen Trend, der selbst vor der Kirche nicht halte mache, geschuldet sei. Dem Rückgang wolle der jetzige Vorstand entgegenwirken, betonte Pfarrer Sauer. Die Rückschau mit der Frage "Was bleibt?" verband der Geistliche mit dem gleichlautenden Lied von Christina Stürmer.
Dabei komme auch der Gedanke auf, dass niemand in dem begrenzten Leben unendlich Zeit habe. Dies werde allerdings zu selten bewusst, meinte Pfarrer Sauer. Glaube und Liebe, auch das Zusammenkommen zum Gottesdienst und der gelebte Glaube sei für die Zukunft das wichtigste für die Jugendgruppe Parkstein, betonte der Geistliche.
Der Familiengottesdienst-Chor umrahmte den Festgottesdienst. Mit dem Weißwurstessen wurde in den weltlichen Teil übergeleitet.
Parkstein
30.07.2018 - 19:50 Uhr
50 Jahre Jugendgruppe Parkstein
von Walter Beyerlein
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