Dem Jubiläum angepasst, kamen 20 Teams zum Wettbewerb in den „Parksteiner Hof“. Watten erfordert nicht nur Kartenglück, sondern im Besonderen die Fähigkeit, mit geschicktem Bluffen den Gegner zu verunsichern, wenn das eigene Blatt mehr als schlecht ist. JU-Vorsitzender Michael Gleißner eröffnete den Wettbewerb, Rebecca Simmerl und Phillip Konz unterstützten ihn beim Ablauf. Nach sechs Runden setzte sich das Team „Giasinger Buam“ mit vier Siegen und der besten Punktdifferenz durch. Auf dem zweiten Platz landete „Die borstige Silke“ vor „Die Sakara“. Die erfolgreichsten Teams erhielten Preise wie Tankgutscheine und Präsente, die von örtlichen Firmen gesponsert worden waren.
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