Parkstein
20.09.2018 - 14:32 Uhr

Gipfeltreffen der Kandidaten

In Parkstein sind sie bereits ganz oben angekommen, die CSU-Kandidaten Stephan Oetzinger, Lothar Höher und Andrea Lang. Auf dem Basaltkegel mit Weiden und einem Teil des Landkreises im Rücken stellten die Kandidaten ihre Ziele vor.

Zum "Gipfeltreffen" auf den Basaltkegel kommen CSU-Ortsvorsitzende Bürgermeisterin Tanja Schiffmann (vorne, rechts), Bezirkstagskandidaten Andrea Lang und Lothar Höher sowie CSU-Landtagskandidat Stephan Oetzinger (von links). Bild: bey
Zum "Gipfeltreffen" auf den Basaltkegel kommen CSU-Ortsvorsitzende Bürgermeisterin Tanja Schiffmann (vorne, rechts), Bezirkstagskandidaten Andrea Lang und Lothar Höher sowie CSU-Landtagskandidat Stephan Oetzinger (von links).

Bezirkstagskandidatin und Pleysteins zweite Bürgermeisterin Andrea Lang nannte die jetzige Wahlkampfzeit recht anstrengend. Sie zeigte ausführlich die Aufgaben des Bezirks als dritte kommunale Ebene auf. Nachdem sie als Rechtsanwältin und im Wahlkampfbüro von Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht tätig sei, würde ihr die Arbeit im Bezirkstag recht gut gefallen. Deshalb habe sie sich bereit erklärt, nach 2013 noch einmal zu kandidieren, sagte Lang. Zugleich machte Andrea Lang auch Werbung für Landtagskandidat Stephan Oetzinger, den sie sich „nicht besser hätte wünschen können“.

Bezirkstagskandidat Lothar Höher ergänzte die Ausführungen Langs mit den Hinweisen auf die Zuständigkeit des Bezirks auch in der Fischwirtschaft. Weil der Blick Richtung Neustadt ging, erwähnte Höher auch das Bezirksklinikum Wöllershof, das bundesweit Ansehen genießt. Ausdrücklich hob Höher das gute persönliche Miteinander der CSU-Kandidaten hervor.

Landtagskandidat und CSU-Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger erinnerte, dass die Idee zum „Gipfeltreffen“ bei der Jahreshauptversammlung der Parksteiner CSU geboren wurde. Vom Gipfel aus sei die Entwicklung des ländlichen Raums besonders gut zu erkennen, sagte er. In den nächsten Wochen müsse noch geworben werden, um die positive Entwicklung des Landes fortsetzen zu können. „Uns liegt die Heimat am Herzen, auch die der Menschen“, meinte der CSU-Direktkandidat. „Wir kämpfen nicht gegen eine andere Partei, sondern wir wollen uns engagieren und Kümmerer für die Menschen sein“. Nach den Reden in luftiger Höhe ging es zum Burghof zu Gesprächen und einem lockeren Ausklang bei Getränken und Schmalzbroten.

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