Parkstein
30.10.2018 - 11:12 Uhr

Herbstkonzert mit "Bel Voce"

Zum großen Herbstkonzert luden die Solisten von "Bel Voce" in den Parksteiner Festsaal ein. Eine prächtige Dekoration auf der Bühne verdeutlichte, dass diese Blumen auch ein riesiger Strauß bunter Melodien für das zahlreiche Publikum sind.

Fritz Kalmbach und Angelika Negwer singen "Wir sind wie zwei Boote". Am Klavier begleitet Norbert Henß. Bild: bey
Fritz Kalmbach und Angelika Negwer singen "Wir sind wie zwei Boote". Am Klavier begleitet Norbert Henß.

Die Plätze im Festsaal waren besetzt, als Christina Prölß die Besucher willkommen hieß. "Bel Voce", eine Gruppe klassisch ausgebildeter Sänger aus verschiedenen Städten Deutschlands, brachte den Gästen eine Vielzahl bekannter Lieder aus Oper, Operette und Musical mit. Begleitet wurden die Interpreten von Norbert Henß am Klavier. Frauke Link eröffnete den musikalischen Reigen mit „Nun eilt herbei“ aus „Die lustigen Weiber“. Angelika Negwer und Fritz Kalmbach präsentierten als Duett „Wir sind wie zwei Boote“. Aus Emmerich Kalmanns "Csardasfürstin" sang Kerstin Rüter „Heia in den Bergen“. Unverkennbar dann „Ol' Man River“ mit Dominik Schwertl. „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück“, sang Christina Prölß, Fritz Kalmbach kam dann als Solist mit dem „schönen Sigismund“ und Jürgen-Michael Bacher wurde nachdenklich mit „S´ist nun mal im Leben so“ und der zweiten Textzeile „es geht allen ebenso“.

Mit dem „Briefduett“ von Wolfgang Amadeus Mozart mit Frauke Link und Anna Förg endete der erste Teil des Konzerts. Im zweiten Teil gab es einen musikalischen Ausflug zum Musical „Anatevka“ und dem damit untrennbar verbunden „Wenn ich einmal reich wär“, zum „Feuerwerk“ und „Oh mein Papa“ und dem Zungenbrecher „Supercalifragilistisch“ aus Mary Poppins.

Jürgen-Michael Bacher zieht gesanglich Bilanz: "S' ist nun mal im Leben so - allen geht es ebenso". Bild: bey
Jürgen-Michael Bacher zieht gesanglich Bilanz: "S' ist nun mal im Leben so - allen geht es ebenso".
Christina Prölß träumt davon , dass es "irgendwo auf der Welt ein kleines bißchen Glück gibt". Norbert Henß am Klavier begleitet sie bei diesem Wunschgedanken. Bild: bey
Christina Prölß träumt davon , dass es "irgendwo auf der Welt ein kleines bißchen Glück gibt". Norbert Henß am Klavier begleitet sie bei diesem Wunschgedanken.
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