25.08.2020 - 12:16 Uhr
ParksteinOberpfalz

Noch drei Jahre bis zur Vereinsauflösung

Der Verein SolarPARKstein erzielte mit seiner Photovoltaikanlage 2019 den bisher zweithöchsten Ertrag seit deren Aufbau vor 18 Jahren. Dennoch geht es nun um die Vereinsauflösung.

Mit diesem Vorstand mit Kassenverwalter Karl Schmidt, Vorsitzendem Hubert Hösl, zweiten Vorsitzendem Hans Dütsch und Schriftführerin Sonja Reichold (von links) geht der Verein SolarPARKstein e.V. in die letzten Jahres seines Bestehens vor der Auflösung im Jahr 2023.
von Walter BeyerleinProfil

Der Verein SolarPARKstein e.V. erzielte mit seiner Photovoltaikanlage im vergangenen Jahr den bisher zweithöchsten Ertrag seit deren Aufbau vor achtzehn Jahren. 5803 Kilowattstunden (kWh) zeigte der SolarLog für 2019 an, im Jahr vorher waren es sogar 5872 kWh. Diese Zahlen freuten die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung. Bei den Neuwahlen des Vorstands bestätigten die Mitglieder Hubert Hösl an der Spitze.

Der Verein ist jetzt 19 Jahre alt, seine Photovoltaikanlage ist ein Jahr jünger. Vorsitzender Hösl erinnerte die Mitglieder an das Ende der Einspeisevergütung mit Ablauf des Jahres 2022. Die Übergabe der Anlage an den Markt Parkstein soll bei der Jahreshauptversammlung im nächsten Jahr besprochen werden. Im Zeichen der bevorstehenden Vereinsauflösung standen auch die Neuwahlen. Die letzten, die es im SolarPARKstein e.V. gibt. Dieser Vorstand wird laut Hösl bis zur Vereinsauflösung 2023 im Amt bleiben. "Noch zwei Jahre vorher, Anfang 2021, wird die Anlage die stolze Gesamtleistung von 100.000 kWh erreichen", kündigte der Vorsitzende an.

„Wenn die Sonne lacht, klingelt die Kasse“, freute sich Kassier Karl Schmidt, der für 2019 einen Ertrag von 3321,58 Euro vermeldete. Deshalb auch der Vorschlag Schmidts für 2019 eine Ausschüttung von sechs Prozent Zinsen und acht Prozent Tilgung vorzunehmen.

Die Mitglieder wählten Hösl wieder zum . Vorsitzenden, Hans Dütsch zum Vertreter, Schmidt zum Kassenverwalter und Sonja Reichold zur Schriftführerin.

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