(bey) Bis dieser Schatz gefunden war, bedurfte es des genauer Recherche, für die es schon einiger geistiger Fitness bedurfte. In kleinen Gruppen lösten die Mädchen und Buben acht verschlüsselte Fragen. Die gaben den Hinweis auf die in der nächsten Umgebung versteckten Rätsel. Zurück in der Bücherei, ging die Schatzsuche durch die Lösung weiterer Rätsel weiter. Ruth Reichl bat die Kinder, im Sinne eines Detektivs zu arbeiten: geheim, schnell und jegliche Gefahren dabei auszuschließen, also auch nicht auf der Burg herumzuklettern. Am Ende fand sich der „Schatz“ in Form von goldenen Hanutas im Aufzug.
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