Deshalb stand das zurück liegende Wochenende ganz im Zeichen des Kirchweihgeschehens.
Nach dem gelungenen Auftakt der dreitägigen Kirchweih am Samstagnachmittag mit Aufstellung des Kirchweihbaumes (wir berichteten bereits) stand am Sonntag vor allem der große Jahrmarkt im Mittelpunkt des Geschehens. Marktplatz, Landgrafenstraße und Leuchtenberger Straße waren zur Fußgängerzone erklärt worden, um für die zahlreichen Verkaufsstände und Unterhaltungsangebote Platz zu schaffen.
Von der Bäckerei Brunner bis zum Gasthof "Weißes Rössl" hatten die Fieranten ihre Stände aufgebaut und boten ihr vielseitiges Warensortiment an. Strick- und Spielwaren, Modeschmuck, Textilien und Socken, Süßigkeiten und vieles mehr gab es zu kaufen. An den Imbiss-Ständen konnte man den "kleinen" Hunger stillen.
Auch Geschäfte offen
Das Karussell und die Eisenbahn waren ständig von jungen Eltern, Omas und Opas umlagert, war es doch für die Kleinen zu schön, einige Runden zu drehen. Nach einem ausgiebigen Rundgang auf dem Kirchweihmarkt bot sich noch ein Einkaufsbummel in den Pfreimder Geschäften, die am Sonntag geöffnet hatten, an.
Bereits am Vormittag war es den Kirwa-Paaren eine ehrenvolle Verpflichtung, den festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche mitzugestalten.
Auftritt der Kirwa-Paare
Der Einzug des Kirwa-Vereins mit der Musikkapelle "Bayrisch Blech" auf den Marktplatz musste diesmal witterungsbedingt in das Festzelt verlegt werden. Die Musikkapelle gab dort für die Tanzvorführungen der KirwaPaare musikalisch den Takt an. Eine Stunde lang standen die 24 Kirwa-Paare im Mittelpunkt des Geschehens und begeisterten die unzähligen Gäste mit ihren Tänzen, sei es ein "Boarischer", ein Zwiefacher oder ein zünftiger Schuhplattler.
Traditionsgemäß wurde beim Tanzen auch das diesjährige Oberkirwapaar ermittelt. Amelie Lösch und Oliver Kraus wurde diese Ehre zuteil.














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