36 Gruppen waren dabei und rund 5000 Besucher und Teilnehmer: Beim Faschingsumzug in Pfreimd am Dienstag, 17. Februar, blieb es "weitestgehend friedlich", zieht die Polizeiinspektion Nabburg in ihrem Pressebericht eine positive Bilanz. Obwohl es bei dem närrischen Treiben kunterbunt zuging – so soll es ja auch sein – habe es kaum "Vorfälle" gegeben. Worum ging es bei den wenigen Straftaten, die passierten, genau?
Beschäftigt waren die Beamten neben einer nicht näher beschriebenen Sachbeschädigung mit "drei verbalen Entgleisungen, sprich Beleidigungen gegenüber Rettungssanitätern und Polizisten, einer Widerstandshandlung und Bedrohung gegenüber Polizeibeamten", heißt es. Außerdem habe ein Mann drei Besucherinnen des Faschingszuges sexuell belästigt. Es seien mehrere Strafverfahren eingeleitet worden.
Die Polizei bedankt sich in der Mitteilung abschließend bei den Veranstaltern sowie den eingesetzten Kräften der Feuerwehren und des Rettungsdienstes vom Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) für die gute Zusammenarbeit.
Erstellt auf Grundlage von Polizeiinformationen und KI-Auswertung.















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