Am 27. Februar 2022 verstarb Ursula Trstan. Geboren wurde sie am 5. Februar 1939 unter dem Mädchennamen Ursula Steinborn in Oppeln in Oberschlesien. Ihr Vater übte dort das Metzgerhandwerk aus, die Mutter war als Einzelhandelskauffrau tätig.
Im Januar 1945 floh das Mädchen mit seiner Mutter nach Delmenhorst bei Bremen. Der Vater war zu dieser Zeit in amerikanischer Kriegsgefangenschaft in Regensburg. Noch im Jahr 1945 wurde die Familie wieder zusammengeführt. Später machte Ursula Steinborn eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin. 1973 nahm sie ihren Wohnsitz in Pleystein.
Trstan hatte zwei Kinder: Tochter Ute aus erster und Sohn Martin aus zweiter Ehe. Die Enkelkinder Lana, Linus und Sophia vergrößerten die Familie. Regelmäßig hatte Ursula Trstan ihre Freude am Besuch des Stammtisches "Edeltraut".
Bis zu ihrem gesundheitlich bedingten Umzug ins Pflegeheim "Wohnen am Kreuzberg" im Jahr 2012 wohnte sie im Pleysteiner Ortsteil Rammelsleuthen. Seit Oktober 2021 verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Ursula Trstan zusehends. Vor einigen Wochen empfing sie schließlich die Krankensalbung, und am Sonntag, 27. Februar, ist sie friedlich eingeschlafen.












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