„Hoffnungsklang in Krisenzeiten“: Das Programm, das Gemeindereferentin Regina Probst gemeinsam mit Pfarrer Mitterer entwickelt hat, fand in der Johanneskirche in Ebermannsdorf einen vorläufigen Abschluss. Seit Oktober vergangenen Jahres tourte das Pfarrteam von St. Michael Poppenricht im Dekanat Amberg-Sulzbach und machte dabei in sechs Pfarrgemeinden Station. Die „Hoffnungsklänge“ starteten in St. Michael Poppenricht, und kamen dann nach Dreifaltigkeit Amberg, St. Jakobus Hahnbach, Maria Himmelfahrt Hirschau, St. Marien Sulzbach-Rosenberg und in die Pfarreiengemeinschaft Theuern–Ebermannsdorf–Pittersberg.
Hauptanliegen war es, in dieser Zeit der Krisen den Menschen Hoffnung und Zuversicht zuzusprechen. So wurden Themen behandelt wie Inflation, Krieg, Beziehungskrise, Kirchenkrise, Krankheit, Tod, Gesellschaftskrise, oder Schicksalsschläge. Verschiedene Redner bereicherten die Hoffnungsklänge durch ihr persönliches Zeugnis. Landrat Richard Reisinger beteiligte sich sogar zweimal – zum Auftakt in Poppenricht und zum Abschluss in Ebermannsdorf. Mit von der Partie waren auch Pfarrer Ludwig Gradl, Dekan Dr. Christian Schulz, Bürgermeister Hermann Falk, Oberstleutnant Gereon Gräf (Vorsitzender des Katholikenrats), Musiktherapeutin Anna Ebner sowie die Studienrätin im Kirchendienst Susanne Gradl. Passende Lieder, teilweise auch mit selbstgeschriebenen Texten, sangen und spielten Regina Probst, Anna Ebner, Paula und Julia Nerb. Im Sommer pausieren die Hoffnungsklänge, um ab Oktober wieder interessierte Pfarreien zu besuchen.













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