18.02.2019 - 17:21 Uhr
PressathOberpfalz

Freude am Stricken

Frauen treffen sich wöchentlich im Altenheim, um miteinander zu stricken. Das tun sich nicht allein zu ihrem Vergnügen.

Viele verschiedene Strickerzeugnisse gibt es im Altenheim zu bewundern.
von Autor ISProfil

(is) Jeden Mittwoch um 13 Uhr kommen die Frauen des Strickkreises zusammen. Bepackt mit Wolle, Strick- oder Häkelnadeln treffen sie sich in der Cafeteria des Altenheimes, um ihrem Hobby nachzugehen. In rund zwei Stunden entstehen dabei unter anderem Schals, Mützen, Socken, Handtaschen, Baby- und Taufsöckchen, Decken in verschiedenen Größen, Kissenhüllen, Dreieckstücher, Hüttenschuhe.

"Aber nicht nur im Altenheim wird gestrickt", erklärt Waltraud Steinbrückner, Chefin der Aktion, im Beisein ihrer Helferinnen Erna Wolf, Hildegard Reim, Elisabeth Reindl, Veronika Weigl, Maria Schupfner, Elke Mirwald, Elfriede Wiesner und Roswitha Scholz. Wir haben auch "Heimarbeiterinnen", die uns unterstützen, nämlich die "Heinzelfrauen" Ella Brunner, Maria Werner, Rosa Schmidt und Leni Plößner.

Dabei stricken die Damen seit mehr als zwei Jahren wöchentlich nicht allein um des Vergnügens Willen, sondern vor allem, um karitative Organisationen zu unterstützen. Die Erzeugnisse können an den Mittwochnachmittagen beim Strickkreis selbst oder im Büro des Seniorenheims gekauft werden. Auf einem großen Tisch in der Altenheim-Cafeteria stapeln sich zurzeit die Handarbeiten, und die Frauen freuen sich auf Kundschaft.

Freuen würden sich die Damen außerdem über Wollspenden jeglicher Art. Dabei können sie auch kleine Wollreste gebrauchen.

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