08.04.2019 - 14:30 Uhr
PressathOberpfalz

Geld allein macht nicht glücklich

Kommunionkinder besuchen das Seniorenheim und lernen den Alltag der alten Menschen kennen. Dabei erleben sie, was soziales Engagement bewirken kann und dass es vielerlei verschiedene Formen von Reichtum gibt.

Was es bedeuten kann, sich sozial zu engagieren, erlebten die künftigen Speinsharter Kommunionkinder bei ihrem Besuch im Seniorenheim.
von Robert DotzauerProfil

Wie es sich anfühlt, für eine Weile die Einsamkeit und Isolierung anderer zu durchbrechen, war für die künftigen Kommunionkinder ein ganz neues Erlebnis: Das Motto des Ausfluges lautete „Arm und Reich“. Die Kinder erfuhren, dass soziales Denken und Handeln auch eine Form von Reichtum sein kann. Liebe, Geborgenheit, Freundschaft, Fürsorge, Pflege und viele andere Dinge können das Leben bereichern. Geld allein mache nicht glücklich.

Der Rundgang im Altenheim warf einen anschaulichen Blick auf die Bedeutung sozialer Einrichtungen. Jung und Alt spielten miteinander „Mensch ärgere dich nicht“ und sangen das „Vater-unser-Lied“. Tischmutter Tanja Schertler dankte Heimleiterin Christine Tschauner und Pflegedienstleiter Christian Fuchs für den gastlichen Empfang. Vermittelt hatte den Besuch Rosi Ackermann, die die Gruppe an ihrem freien Tag durch das Seniorenheim führte.

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